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Gutes WordPress Hosting merkt man oft erst dann, wenn es Probleme gibt. Solange die Website schnell lädt, E-Mails funktionieren und Updates ohne Drama durchlaufen, denkt man kaum darüber nach. Aber sobald die Seite langsam wird, der Support nicht antwortet oder ein Backup fehlt, wird Hosting plötzlich sehr wichtig.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Seit 2008 nutze ich All-Inkl.com für Dirks-Computerecke.de. Seit 2019 läuft Windows-Guru.de bei webgo. Beide Anbieter nutze ich also nicht nur testweise, sondern im echten Alltag mit echten Projekten.
Deshalb wird das hier kein künstlicher Hosting-Test mit Laborwerten, sondern ein ehrlicher Vergleich aus meiner Praxis. Ich zeige dir, wo All-Inkl.com seine Stärken hat, wo webgo punktet und welcher Anbieter besser zu deinem WordPress-Projekt passt.
Kurz gesagt: All-Inkl.com ist für mich die bessere Wahl, wenn du unkompliziert starten möchtest. webgo sehe ich stärker, wenn Performance, technische Möglichkeiten und mehrere Projekte wichtiger werden.
Hinweis: In diesem Artikel können Affiliate-Links vorkommen. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Beim webgo-Link erhältst du sogar 10 € Rabatt auf die Buchung eines SSD-Webhosting-Pakets. Ich empfehle nur Anbieter, die ich selbst nutze oder aus eigener Erfahrung beurteilen kann.
Warum deutsches WordPress Hosting sinnvoll sein kann

Natürlich kannst du WordPress auch bei einem internationalen Anbieter hosten. Die Auswahl ist riesig, die Preise wirken oft verlockend und viele Anbieter werben mit besonders einfachen WordPress-Paketen. Trotzdem entscheide ich mich bei meinen deutschsprachigen Projekten bewusst für Hosting in Deutschland.
Ein wichtiger Punkt ist die DSGVO. Wenn Serverstandort, Unternehmen und Support in Deutschland sitzen, ist die rechtliche Einordnung meistens einfacher. Du musst trotzdem selbst auf Datenschutz, Auftragsverarbeitung und saubere Einbindung externer Dienste achten. Aber beim Hosting selbst hast du eine klarere Grundlage.
Auch die Ladezeit spielt eine Rolle. Wenn deine Leser überwiegend aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommen, sind Server in Deutschland meist eine naheliegende Wahl. Die Wege sind kürzer, die Latenz ist geringer und das kann sich positiv auf die gefühlte Geschwindigkeit auswirken.
Dazu kommt der Support. Gerade wenn man nicht jeden Tag Server-Einstellungen ändert, ist deutschsprachige Hilfe Gold wert. Eine verständliche Antwort ohne Sprachbarriere spart im Ernstfall Zeit und Nerven.
Für mich ist deutsches Hosting deshalb kein Muss für jedes Projekt, aber für klassische WordPress-Blogs, Ratgeberseiten und kleinere Business-Websites eine sehr vernünftige Basis.
All-Inkl.com: Solides Hosting mit viel Alltagstauglichkeit

All-Inkl.com gehört zu den Hostern, die man in Deutschland fast automatisch irgendwann kennenlernt. Der Anbieter sitzt in Sachsen und betreibt seine Rechenzentren in Deutschland. Für viele Blogger, Selbstständige und kleinere Website-Betreiber ist All-Inkl seit Jahren eine feste Größe.
Ich nutze All-Inkl.com seit 2008. Damals ist Dirks-Computerecke.de dorthin umgezogen – und liegt bis heute dort. Allein das sagt eigentlich schon viel aus. Wenn ein Hosting-Anbieter über so viele Jahre zuverlässig funktioniert, dann muss nicht alles modern oder perfekt sein. Aber die Basis muss stimmen.
Was mir bei All-Inkl besonders gefällt, ist die Mischung aus großzügigen Ressourcen, stabiler Technik und verlässlichem Support. Du bekommst kein überladenes Hochglanz-Hosting, sondern ein Paket, das im Alltag einfach funktioniert.
Das Verwaltungsmenü KAS wirkt zwar nicht mehr ganz frisch, aber es ist funktional. Domains, Datenbanken, E-Mail-Adressen, PHP-Versionen, SSL-Zertifikate und WordPress-Installationen lassen sich damit zuverlässig verwalten. Nach kurzer Eingewöhnung findet man sich gut zurecht.
Für WordPress kannst du die 1-Klick-Installation nutzen. Damit ist eine neue WordPress-Installation schnell erledigt. Wer schon etwas erfahrener ist, kann WordPress natürlich auch manuell installieren.
Was mir an All-Inkl.com besonders gefällt
Der größte Vorteil von All-Inkl.com ist für mich die Alltagstauglichkeit. Du musst nicht ständig überlegen, ob dein Paket reicht oder ob du schon wieder an irgendein verstecktes Limit kommst. Die Tarife sind vergleichsweise großzügig ausgestattet und eignen sich deshalb gut für wachsende Projekte.
Gerade für Einsteiger ist das angenehm. Du kannst mit einer Website starten, später weitere Projekte hinzufügen und musst nicht sofort den Anbieter wechseln. Auch mehrere kleinere WordPress-Seiten lassen sich je nach Tarif gut unterbringen.
Ein weiterer Pluspunkt sind die Backups. All-Inkl bietet automatische Sicherungen an, unter anderem für Datenbanken und Dateien. Trotzdem solltest du dich nie nur auf den Hoster verlassen. Ich empfehle immer ein eigenes Backup-Konzept zusätzlich. Aber es ist beruhigend, wenn der Hoster ebenfalls Sicherungen vorhält.
Auch der Support hat mich über die Jahre überzeugt. Ich habe ihn nicht ständig gebraucht, aber wenn doch, wurde mir schnell geholfen. Und ganz ehrlich: Manche Probleme hatte ich selbst verursacht. Trotzdem war die Hilfe sachlich, freundlich und lösungsorientiert.
Dazu kommt der Serverstandort Deutschland. All-Inkl setzt nach eigenen Angaben für die Rechenzentren auf 100 % Strom aus Wasserkraft. Das ist kein entscheidender technischer Vorteil, aber ein schöner Zusatzpunkt, wenn dir nachhaltigeres Hosting wichtig ist.
Was mich an All-Inkl.com gelegentlich stört
All-Inkl.com ist zuverlässig, aber nicht überall modern. Das merkt man vor allem am KAS-Verwaltungspanel. Es funktioniert, aber es sieht eben nicht aus wie ein aktuelles SaaS-Dashboard. Wer moderne Hosting-Oberflächen gewohnt ist, braucht etwas Eingewöhnung.
Mich persönlich stört das im Alltag kaum, weil ich lieber ein stabiles als ein hübsches Panel habe. Für absolute Einsteiger kann die Oberfläche am Anfang aber etwas technischer wirken.
Ein weiterer Punkt ist Staging. Eine echte WordPress-Staging-Umgebung ist nicht einfach per Klick integriert. Wenn du Änderungen erst in einer Testumgebung ausprobieren möchtest, musst du selbst mit Subdomain, Kopie der Website und manueller Synchronisierung arbeiten. Das geht, ist aber nicht so komfortabel wie bei spezialisierten Managed-WordPress-Hostern.
Auch spezielle WordPress-Komfortfunktionen stehen nicht so stark im Mittelpunkt. All-Inkl ist klassisches Webhosting, kein reines WordPress Hosting. Das ist nicht schlecht, du solltest es nur einordnen.
Für viele Blogs und kleinere Websites reicht genau das völlig aus. Wer aber tägliche Entwicklungsarbeit, Staging, automatische WordPress-spezifische Optimierungen und Spezial-Support erwartet, sollte zusätzlich Managed-WordPress Hosting vergleichen.
Für wen ich All-Inkl.com empfehle
All-Inkl.com empfehle ich vor allem dann, wenn du eine solide, unkomplizierte und langfristig zuverlässige Hosting-Basis suchst.
Das passt besonders gut, wenn du deine erste WordPress-Website starten möchtest, einen Blog betreibst oder eine kleinere Business-Website aufbauen willst. Du bekommst viel Leistung fürs Geld, musst dich nicht tief in Servertechnik einarbeiten und kannst deine Website trotzdem ordentlich verwalten.
Auch für mehrere kleinere Projekte ist All-Inkl interessant. Je nach Tarif hast du genug Speicher, mehrere Domains und ausreichend Datenbanken. Das macht den Anbieter gerade für Blogger angenehm, die nicht nur eine einzige Website betreiben.
Weniger passend ist All-Inkl, wenn du sehr moderne WordPress-Komfortfunktionen erwartest. Staging, spezielle Performance-Dashboards oder automatische WordPress-Workflows stehen nicht im Vordergrund.
Meine persönliche Kurzfassung lautet: Wenn du einfach zuverlässig hosten möchtest und keine Lust auf unnötigen technischen Ballast hast, ist All-Inkl.com eine sehr gute Wahl.
All-Inkl.com ansehen
Wenn du unkompliziert mit WordPress starten möchtest, ist All-Inkl.com aus meiner Erfahrung eine sehr solide Wahl. Besonders für Einsteiger, Blogger und kleinere Projekte passt das Gesamtpaket sehr gut.
All-Inkl.com ansehenwebgo: Stark bei Performance und technischen Möglichkeiten

webgo nutze ich seit 2019 für Windows-Guru.de. Damals wollte ich für ein weiteres Projekt bewusst einen Anbieter testen, der einen besonders starken Ruf bei Performance und WordPress Hosting hat. Genau deshalb fiel die Wahl auf webgo.
Der Anbieter sitzt in Hamburg und betreibt seine Server ebenfalls in Deutschland. Auch webgo legt Wert auf schnelles Hosting, gute Erreichbarkeit und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
Was webgo aus meiner Sicht interessant macht, ist die stärkere technische Ausrichtung. Je nach Tarif bekommst du dediziert zugewiesenen RAM, SSH-Zugang, Cronjobs und WordPress-optimierte CMS-Tarife. Das richtet sich nicht nur an Einsteiger, sondern auch an Nutzer, die mehr Kontrolle möchten.
Die Oberfläche ist moderner als bei All-Inkl, kann aber bei mehreren Projekten ebenfalls etwas unübersichtlich wirken. Man merkt: webgo bietet viele Möglichkeiten, aber man muss sich auch ein wenig einarbeiten.
Für mich ist webgo vor allem dann spannend, wenn Performance eine größere Rolle spielt. Windows-Guru.de läuft dort seit Jahren stabil und schnell. Genau das war damals mein Ziel.
Was mir an webgo besonders gefällt
Der wichtigste Punkt bei webgo ist für mich die Performance. Natürlich hängt die Ladezeit einer WordPress-Seite nicht nur vom Hoster ab. Theme, Plugins, Bilder, Caching und Datenbankpflege spielen ebenfalls eine große Rolle. Aber das Hosting ist die Basis.
webgo stellt je nach Tarif dediziert zugewiesenen RAM bereit. Das kann sich bei WordPress positiv auf die Ladezeiten auswirken, vor allem wenn mehrere Plugins, dynamische Inhalte oder mehr Besucher ins Spiel kommen. Ich würde nicht sagen, dass dadurch automatisch jede Website schnell ist. Aber die technische Grundlage ist stark.
Gut finde ich auch, dass webgo eigene CMS-Tarife anbietet, die speziell auf Systeme wie WordPress ausgerichtet sind. Dazu kommen Funktionen wie SSH-Zugang und Cronjobs. Das ist besonders praktisch, wenn du nicht nur eine einfache Website betreibst, sondern etwas mehr Kontrolle brauchst.
Let’s Encrypt SSL ist ebenfalls dabei. Das sollte heute selbstverständlich sein, ist aber trotzdem wichtig. Eine WordPress-Seite ohne HTTPS ist praktisch nicht mehr zeitgemäß.
Auch webgo setzt nach eigenen Angaben auf 100 % Ökostrom für Büroräume und Rechenzentrum. Für mich steht Leistung im Vordergrund, aber nachhaltiger Betrieb ist natürlich ein Pluspunkt.
Was mich an webgo gelegentlich stört
webgo ist leistungsstark, aber nicht ganz so unkompliziert wie All-Inkl. Das liegt weniger daran, dass webgo schwierig wäre. Es fühlt sich nur etwas technischer an. Wer gerade seine erste WordPress-Seite startet, muss sich vielleicht etwas mehr orientieren.
Auch das Kundenpanel kann bei mehreren Domains, Projekten und Einstellungen unübersichtlich wirken. Es ist nicht schlecht, aber man sollte sich Zeit nehmen, die Struktur zu verstehen.
Beim Support gibt es ebenfalls einen Punkt, den du kennen solltest. Telefon und Live-Chat sind nicht rund um die Uhr erreichbar. Laut webgo gelten dafür Servicezeiten von Montag bis Freitag sowie eingeschränkt am Wochenende und an Feiertagen. E-Mail-Support ist unabhängig davon möglich, aber wenn du nachts sofort jemanden am Telefon brauchst, ist das ein Unterschied.
Für die meisten Blogger ist das kein echtes Problem. Bei normalen Websites treten kritische Notfälle selten mitten in der Nacht auf. Wenn du aber eine geschäftskritische Seite mit hohem Umsatz betreibst, solltest du Supportzeiten immer bewusst vergleichen.
Meine Erfahrung mit webgo ist insgesamt positiv. Ich sehe den Anbieter aber stärker bei Nutzern, die Performance und technische Möglichkeiten höher gewichten als maximale Einfachheit.
Für wen ich webgo empfehle
webgo empfehle ich dir, wenn du mehr aus deinem WordPress Hosting herausholen möchtest und bereit bist, dich etwas mehr mit Technik zu beschäftigen.
Das passt gut, wenn du mehrere WordPress-Projekte betreibst, hohe Ladegeschwindigkeit wichtig findest oder gezielt mit SSH, Cronjobs und erweiterten Einstellungen arbeiten möchtest. Auch wenn deine Website bereits etwas mehr Traffic hat, kann webgo eine interessante Wahl sein.
Besonders sinnvoll ist webgo für dich, wenn du nicht nur „irgendwo WordPress installieren“ möchtest, sondern bewusst Wert auf Performance legst. Der Anbieter fühlt sich für mich technischer und leistungsorientierter an als All-Inkl.
Für komplette Einsteiger ist webgo trotzdem nutzbar. Ich würde aber sagen: All-Inkl ist etwas entspannter für den Start, webgo wird spannender, wenn du schon besser weißt, was du brauchst.
Kurz gesagt: webgo ist für mich die bessere Wahl, wenn Performance, technische Kontrolle und Ausbaureserven im Vordergrund stehen.
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Wenn dir Performance, technische Möglichkeiten und ein schneller WordPress-Betrieb wichtig sind, lohnt sich ein Blick auf webgo. Über meinen Link erhältst du 10 € Rabatt auf die Buchung eines SSD-Webhosting-Pakets.
webgo mit 10 € Rabatt ansehenDirekter Vergleich: All-Inkl.com vs. webgo
| Kriterium | All-Inkl.com | webgo |
|---|---|---|
| Serverstandort | Deutschland | Deutschland |
| Unternehmenssitz | Deutschland | Deutschland |
| Bedienung | funktional, aber etwas altmodisch | moderner, aber teils komplexer |
| Einsteigerfreundlichkeit | sehr hoch | gut |
| Performance | gut bis sehr gut | sehr gut |
| WordPress-Fokus | klassisches Webhosting | zusätzliche CMS-/WordPress-Tarife |
| Dedizierter RAM | nicht der zentrale Tarifvorteil | je nach Tarif vorhanden |
| SSL | Let’s Encrypt inklusive | Let’s Encrypt inklusive |
| Backups | inklusive | inklusive |
| SSH-Zugang | je nach Tarif | je nach Tarif |
| Cronjobs | je nach Tarif | je nach Tarif |
| Staging | manuell | manuell |
| Support | sehr stark, E-Mail 24/7 | gut, Telefon/Chat mit Servicezeiten |
| Ökostrom | ja | ja |
| Ideal für | Einsteiger, Blogger, solide Projekte | Performance-Fokus, mehrere Projekte, Techniknutzer |
Die Tabelle zeigt gut, warum ich keinen klaren „Sieger für alle“ sehe. Beide Anbieter sind gut, aber sie haben unterschiedliche Stärken.
All-Inkl.com ist für mich der Anbieter, den ich einem Einsteiger besonders schnell empfehlen würde. Du bekommst ein solides Gesamtpaket, viel Alltagstauglichkeit und sehr zuverlässigen Support.
webgo ist für mich stärker, wenn du gezielt Performance suchst und bereit bist, etwas technischer zu denken. Gerade bei WordPress-Projekten mit mehr Anspruch kann das ein echter Vorteil sein.
Welcher Anbieter passt besser zu dir?

Wenn du gerade erst mit WordPress startest, würde ich dir eher zu All-Inkl.com raten. Die Pakete sind großzügig, die Bedienung ist nach kurzer Eingewöhnung gut machbar und der Support hat sich bei mir über viele Jahre bewährt.
Wenn du dagegen schon mehrere Projekte betreibst oder deine Website möglichst schnell machen möchtest, würde ich webgo genauer anschauen. Besonders die technische Ausstattung und die Performance-orientierte Ausrichtung machen den Anbieter interessant.
Du solltest aber auch ehrlich einschätzen, was du wirklich brauchst. Nicht jede Website benötigt das schnellste Paket. Für viele Blogs ist ein solides Shared-Hosting-Paket völlig ausreichend. Viel wichtiger ist oft, dass WordPress sauber eingerichtet ist, Bilder optimiert sind und nicht zu viele unnötige Plugins laufen.
Managed WordPress Hosting kann eine Alternative sein, wenn du möglichst wenig selbst machen möchtest. Anbieter dieser Art nehmen dir oft mehr Arbeit ab, etwa bei Staging, Updates oder spezieller WordPress-Betreuung. Dafür zahlst du meist mehr und bist stärker an das System des Anbieters gebunden.
Meine Empfehlung ist deshalb recht einfach: Starte nicht mit dem teuersten Paket, sondern mit dem Anbieter, der zu deinem aktuellen Projekt passt. Wechseln oder aufrüsten kannst du später immer noch.
Brauchst du bei All-Inkl oder webgo ein Caching-Plugin?
Ja, aus meiner Sicht auf jeden Fall. Ein guter Hoster ist wichtig, aber er ersetzt kein sauberes WordPress-Setup. Gerade bei WordPress entstehen viele Ladezeitprobleme nicht durch den Server, sondern durch zu große Bilder, zu viele Plugins, unoptimierte Datenbanken oder schlecht eingebundene externe Skripte.
Ich nutze bei meinen Projekten zusätzlich Caching und weitere Optimierungen. Dadurch werden Seiten schneller ausgeliefert und der Server wird entlastet. Das gilt bei All-Inkl genauso wie bei webgo.
Wichtig ist aber: Caching ist kein Wundermittel. Wenn eine Website technisch völlig überladen ist, rettet auch das beste Plugin nicht alles. Hosting, Theme, Plugins und Inhalte müssen zusammenpassen.
Für normale WordPress-Blogs reicht oft schon eine Kombination aus gutem Hosting, Bildoptimierung, sauberem Theme und einem vernünftigen Caching-Plugin. Damit kannst du sehr solide Ladezeiten erreichen, ohne direkt auf teures Spezialhosting umzusteigen.
Häufige Fragen zu All-Inkl.com und webgo
Ist All-Inkl.com besser als webgo?
Nicht grundsätzlich. All-Inkl.com ist aus meiner Sicht besser für Einsteiger und alle, die ein unkompliziertes Gesamtpaket suchen. webgo ist stärker, wenn Performance und technische Möglichkeiten wichtiger sind.
Ist webgo besser für WordPress?
webgo bietet spezielle CMS- beziehungsweise WordPress-orientierte Tarife und ist bei Performance sehr interessant. Trotzdem hängt die tatsächliche Geschwindigkeit stark von deinem Theme, deinen Plugins, deinen Bildern und deiner Optimierung ab.
Kann ich von All-Inkl zu webgo wechseln?
Ja, ein Wechsel ist möglich. Du kannst WordPress-Dateien, Datenbank und Domains zu einem anderen Anbieter übertragen. Ich empfehle, beide Hosting-Pakete während des Umzugs parallel aktiv zu lassen, damit du in Ruhe testen kannst.
Kann ich von webgo zu All-Inkl wechseln?
Ja, auch das funktioniert. Technisch ist der Ablauf ähnlich: Daten sichern, WordPress beim neuen Hoster einrichten, Datenbank importieren, Domain umziehen und alles testen.
Reicht Shared Hosting für WordPress aus?
Für die meisten Blogs, Ratgeberseiten und kleineren Business-Websites reicht Shared Hosting völlig aus. Erst bei sehr viel Traffic, vielen gleichzeitigen Besuchern oder besonderen Anforderungen solltest du über vServer, Managed Hosting oder dedizierte Lösungen nachdenken.
Brauche ich trotz gutem Hosting ein Backup-Plugin?
Ich würde es empfehlen. Hoster-Backups sind praktisch, aber ein eigenes Backup gibt dir zusätzliche Sicherheit. Idealerweise speicherst du Backups nicht nur auf dem Webspace, sondern auch extern.
Welcher Anbieter ist besser für Anfänger?
Für Anfänger würde ich eher All-Inkl.com empfehlen. Die Pakete sind großzügig, der Support ist stark und du bekommst eine solide Grundlage ohne zu viel technischen Druck.
Welcher Anbieter ist besser für mehrere WordPress-Projekte?
Das hängt von deinen Anforderungen ab. All-Inkl.com eignet sich gut für mehrere kleinere Projekte. webgo ist interessant, wenn mehrere Projekte gleichzeitig eine gute Performance brauchen und du mehr technische Kontrolle möchtest.
Mein persönliches Fazit
Ich nutze All-Inkl.com und webgo nicht zufällig parallel. Beide Anbieter haben sich bei mir bewährt, aber sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
All-Inkl.com ist für mich der zuverlässige Allrounder. Dirks-Computerecke.de liegt dort seit 2008, und das ist in der schnelllebigen Hosting-Welt schon eine lange Zeit. Ich schätze die stabilen Leistungen, die großzügigen Pakete und den Support, der mir auch dann geholfen hat, wenn das Problem eher vor dem Bildschirm saß.
webgo ist für mich die stärkere Wahl, wenn Performance und technische Möglichkeiten wichtiger werden. Windows-Guru.de läuft dort seit 2019, und ich bin mit der Geschwindigkeit sehr zufrieden. Gerade bei WordPress-Projekten mit mehr Anspruch kann webgo eine sehr gute Basis sein.
Wenn du mich also ganz direkt fragst: Für den unkomplizierten Einstieg würde ich All-Inkl.com nehmen. Für mehr Performance und technische Kontrolle würde ich webgo wählen.
Falsch machst du mit beiden wenig. Entscheidend ist, welcher Anbieter besser zu deinem Projekt, deinem Erfahrungsstand und deinen Erwartungen passt.
Mein Tipp: Wähle nach deinem Projekt, nicht nur nach dem Preis
Für den einfachen Einstieg würde ich eher All-Inkl.com wählen. Wenn Performance und Technik wichtiger sind, ist webgo für mich die spannendere Option. Über meinen webgo-Link bekommst du aktuell 10 € Rabatt auf ein SSD-Webhosting-Paket.





