Schlagwort-Archive: NSC 2018

NSC 2018 – Monetarisierung

Natürlich möchte man mit seiner Nischenseite auch Geld verdienen. Daher gehören Maßnahmen zur Monetarisierung auch mit zum Prozess der Erstellung einer Nischenseite. Wer bisher noch nichts mit einer Nischenseite zu tun hatte, kann sich vielleicht gar nicht so richtig vorstellen, wie man mit einer Nischenseite überhaupt Geld verdienen kann.

Daher möchte ich hier mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Im Rahmen der Nischenseiten Challenge 2018 versuche ich gerade eine erfolgreiche Nischenseite aufzubauen. Es handelt sich hierbei konkret um das Projekt: Powerbank-Guru.de.

Geld verdienen mit einer Nischenseite

Geld verdienen online mit einer Nischenseite

Welche Möglichkeiten man hat, mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen, hängt natürlich vom Typ der Webseite ab. Denn nicht jede Monetarisierung funktioniert überall gleich gut. Stelle ich bestimmte Produkte vor oder teste sie vielleicht sogar selbst, dann wäre es logisch, dass ich über ein Partnerprogramm beim Verkauf dieses Produktes eine kleine Provision bekomme.

Das wäre dann ein Beispiel für Affiliate Marketing. Und auch das Partnerprogramm von Amazon zählt dazu. Gerade bei Nischenseiten bietet sich diese Form des Geld verdienen an. Wie so etwas aussehen könnte, könnt ihr euch auf meiner Nischenseite anschauen.

Auf Intenso Powerbank S10000 mit 10000 mAh im Test habe ich einen Testbericht zu einer Powerbank von Intenso erstellt. Im Text selbst gibt es Textlinks, die zum Produkt auf Amazon führen. Außerdem gibt es unter dem Testbericht dann, quasi als Zusammenfassung, eine Produktbox mit Amazon-Partnerlinks.

Diese Produktbox wurde mit dem Amazon Affiliate for WordPress* Plugin erstellt, dass ich auf allen meinen Nischenseiten nutze.

Dieses Plugin kann ich nur jedem Nischenseitenbetreiber ans Herz legen. Und das nicht nur, weil ich beim Kauf des Plugins über den Link oben eine kleine Provision bekommen würde ;-), sondern weil das Plugin viele sinnvolle Funktionen bietet. So lassen sich Produktboxen, Bestseller-Listen oder auch Vergleiche damit sehr leicht erstellen.

Bei manchen Themen lohnt es sich auch, die Augen nach anderen Partnerprogrammen offen zu halten. Gerade im Finanzbereich gibt es da sehr interessante Möglichkeiten.

Ist Google Adsense auf einer Nischenseite sinnvoll?

Google Adsense ist eine sehr einfach und gute Möglichkeit, mit der eigenen Webseite den einen oder anderen Euro zu verdienen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich der Einsatz auf einer produktbezogenen Nischenseite, wie es z.B. meine Powerbank-Nischenseite ist, nicht wirklich lohnt.

Eine Monetarisierung mit Google Adsense lohnt sich besonders auf Ratgeber-Webseiten. Und hier auch nur, wenn ausreichend Traffic vorhanden ist. Ich baue z.B. erst dann Adsense in eine Webseite ein, wenn diese mindesten 100 Besucher täglich hat. Eher sogar noch mehr.

Wenn die Besucherzahlen aber hoch genug sind, kann man mit Adsense durchaus gutes Geld verdienen. Es gibt so einige Webseitenbetreiber, die davon leben können.

Monetarisierung auf Powerbank-Guru.de

Bei meiner Nischenseite setze ich ausschließlich auf das Amazon Partnerprogramm. In den Testberichten werden natürlich die jeweils vorgestellten Produkte mit den entsprechenden Detailseiten bei Amazon verlinkt. Außerdem gibt es spezielle Seiten zu aktuellen Angeboten und Bestsellern.

Das funktioniert bei meinen anderen Nischenseiten recht gut und das wird hier bei dieser neuen Nischenseite auch funktionieren. Aber natürlich erst, wenn auch Besucher über Google & Co. den Weg auf meine Webseite finden.

Wichtig ist hierbei nur, das alles passiert nicht über Nacht. Eine Nischenseite muss langsam wachsen und reifen. Wer die Geduld verliert und zu früh aufgibt, hat keine Chance mit seiner Seite Geld zu verdienen.

Und noch ein persönlicher Tipp: Lasst euch nicht einreden, dass man schnell mal eben Geld über das Internet verdienen kann. Das funktioniert nie und macht nur den, der solche unseriösen Tipps und Anleitungen verkauft, reich. Wer dauerhaft mit seiner Webseite Geld verdienen möchte, muss auch Arbeit und Zeit in seine Nischenseite investieren.

NSC 2018 – Stand nach 4 Wochen

So, die ersten vier Wochen meiner Teilnahme an der Nischenseiten-Challenge 2018 sind um. Zeit also man zu schauen, wie der aktuelle Stand meiner Nischenseite ist. Was wurde geschafft, was wurde nicht geschafft und welche Änderungen habe ich im Verlauf des Erstellungsprozesses gemacht.

Natürlich darf man, was die Besucherzahlen und die Einnahmen angeht, nach nur vier Wochen keine Wunder erwarten. Das braucht Zeit. Aber so ein Projekt ist in meinen Augen auch kein Sprint, sondern eher ein Langstreckenlauf.

Der aktuelle Stand meiner Nischenseite

Screenshot Januar Powerbank-Guru.de

Ich bin mit meinem Projekt Powerbank-Guru.de später als die anderen Teilnehmer gestartet. Aber schauen wir uns einfach mal an, wie der aktuelle Stand, jetzt nach vier Wochen, ist.

Wie man am Screenshot schon sehen kann, hat sich beim Design dann doch noch mal etwas getan. Zum Einsatz kommt das Twenty Twelve Theme. Ich setze dieses Theme durchaus gern mal ein, weil es sich zum einen sehr gut anpassen lässt und zum anderen nicht überladen ist. Stichwort Ladezeit. Laut Pingdom Tools lädt meine Startseite in 727 ms. Und das auch ohne Caching Plugin.

Außerdem gibt es auch bei der mobilen Darstellung auf dem Smartphone keine Probleme.

Bei den Plugins sieht es so aus, dass aktuell 17 Plugins dort ihren Dienst tun. Davon gibt es zwei kostenpflichtige Plugins:

Für meine Verhältnisse sind das bei einer Nischenseite relativ viele Plugins aber da es keine negativen Auswirkungen auf die Ladezeit gibt, werde ich das zunächst mal so laufen lassen.

Was wurde bisher geschafft oder nicht geschafft?

Stand heute wurden 5 Seiten und 15 Beiträge veröffentlicht. Die 15 Beiträge teilen sich in 10 allgemeine Ratgeber rund um das Thema Powerbank und 5 echte Testberichte auf. 3 weitere Testberichte sind aktuell in Arbeit. Da kommen mir natürlich meine Hersteller-Kontakte zu Gute, die ich über meine Webseite Dirks-Computerecke in den vergangenen Jahren aufgebaut habe.

Aber natürlich wird da noch einiges an Content kommen. Sowohl Ratgeber als auch immer wieder Testberichte neuer Produkte. Dazu werde ich noch weitere Hersteller versuchen mit ins Boot zu holen.

Screenshot Januar Search Console

In vier Wochen kann man natürlich noch keine wirklich guten Rankings erzielen. Daher fällt der Blick in die Google Search Console auch eher ernüchternd aus. Aber immerhin werden inzwischen 192 Rankings dort erfasst. Die eine oder andere TOP 10 Platzierung ist auch schon dabei aber natürlich noch nicht für interessante Keywords.

Die bisherigen Besucher kamen in erster Linie über die Teilnehmerseite der Nischenseiten-Challenge. Aber es sind auch schon Besucher über externe Verlinkungen und über duckduckgo.com dabei. Interessant.

Was die Monetarisierung angeht, da habe ich mich auf zwei Bestseller-Listen und natürlich Amazon-Links zu den getesteten Produkten beschränkt. Was da sonst noch möglich ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

So gehts mit der Nischenseite weiter

In den nächsten Wochen geht es natürlich mit der Erstellung von interessanten Inhalten weiter. Das Thema bietet dabei ja genügend Möglichkeiten unterschiedliche Arten von Content zu produzieren.

Dann muss ich mir natürlich auch Gedanken über den Linkaufbau machen. Die ersten paar Links wurden bereits gesetzt. Aber das Thema liegt mir nicht so. Mal schauen, was mir da einfällt, denn ohne Links geht es leider nicht.

Kosten und Einnahmen Stand Januar

Da ich bereits Webhosting-Pakete nutze, fallen da eigentlich keine separaten Kosten an. Ebenso bei den kostenpflichtigen Plugins. Aber ich werde hier die Kosten so angeben, als wäre die Powerbank-Seite meine erste Nischenseite.

Ausgaben im Überblick (pro Jahr):

  • wpSEO Classic Lizenz: 29 Euro
  • AAWP Personal: 39 Euro
  • Webhosting PrivatPlus-Tarif bei All-Inkl.com: 71,55 Euro pro Jahr

Das macht also Gesamtkosten von 139,55 Euro auf ein Jahr hochgerechnet. Dem gegenüber stehen bisher natürlich noch Einnahmen von 0 Euro. Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang.

Mal schauen, wie es Mitte Februar aussieht.

NSC 2018 – Pagespeed optimieren

Eine langsame Webseite mag niemand. Wer im Internet Informationen sucht, möchte in der heutigen Zeit nicht mehr lange warten, bis die Inhalte einer Webseite zu sehen sind. Man spricht hier in den meisten Fällen von maximal 2 Sekunden, dann ist der Besucher wieder weg. Aus diesem Grund sollte jeder Webseitenbetreiber die Ladezeit, also den Pagespeed optimieren.

Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man ein großes Portal betreut oder eine kleine Nischenseite. Die Maßnahmen, die man treffen kann, unterscheiden sich nicht voneinander.

Ich möchte Euch heute mal zeigen, worauf ich bei meinen Webseiten achte und wie ich konkret vorgehe.

Pagespeed optimieren bei WordPress

Pingdom Tools Pagespeed optimieren

Als Beispiel schauen wir natürlich auf meine Nischenseite Powerbank-Guru.de. Dieses Projekt baue ich ja exemplarisch im Rahmen der Nischenseitenseiten Challenge 2018 auf.

Bevor man sich an die Optimierung macht, muss man natürlich im ersten Schritt den aktuellen Ist-Zustand feststellen. Den Pagespeed, also die Ladezeit einer Webseite, kann man auf verschiedene Weise messen. Google selbst bietet da ein entsprechendes Tool unter https://developers.google.com/speed/ an.

Ich vertraue hier aber auf die Messung mit den Pingdom Tools. Einfach die Adresse der Webseite eintragen und und bei Test from den Server Europe – Germany – Frankfurt auswählen. Dann den Test starten und kurz Geduld haben. Nach wenigen Augenblicken wird das Ergebnis angezeigt.

Den aktuellen Zustand meiner Powerbank Nischenseite könnt ihr im oberen Screenshot sehen. 350 ms sind hier natürlich ein sehr guter Wert, schließlich habe ich ja bei dieser Webseite bereits den Pagespeed optimiert. Aber alles was unter 1 Sekunde ist, reicht in meinen Augen aus. Man kann es auch übertreiben.

Wie habe ich die Ladezeit meiner Nischenseite optimiert?

Google Pagespeed Messung Screenshot

So jetzt kommen wir aber mal zu den konkreten Maßnahmen, die ich bei der Optimierung der Ladezeit meiner Nischenseite angewendet habe bzw. worauf ich da so achte:

WordPress Theme – so einfach wie möglich

Ganz viel Einfluss auf die Ladezeit hat auch das Design der Webseite bzw. bei WordPress das verwendete Theme. Es gibt Themes die bieten unglaublich viele Funktionen und Einstellmöglichkeiten und sehen optisch total toll aus. Hat man ganz oft bei kostenpflichtigen Premium Themes.

Der Nachteil ist aber, dass ein solches überladenes WordPress Theme natürlich auch die Performance negativ beeinflusst.

Und genau aus diesem Grund sind meine Nischenseite meist auch mit einem kostenlosen WordPress Standard Theme ausgestattet. Auf anderen Nischenseiten von mir habe ich mit dem WordPress Theme Twenty Fifteen sehr gute Erfahrungen gemacht und deshalb kommt es nun auch hier zum Einsatz.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Design ist: man sollte es so einfach wie möglich halten. Keep it simple! Wer zu viele Optionen anbietet, verwirrt den Besucher nur. Der Besucher soll die Informationen, die er sucht, möglichst schnell finden. Im Anschluss sollte er dann ohne Ablenkung auf den Kaufen-Button oder den Affiliate Link klicken.

WordPress Plugins – so wenig wie möglich

Plugins für meine NischenseiteEin weiterer wichtiger Punkt sind die verwendeten Plugins. Bei WordPress lässt sich so ziemlich jede Funktion über ein Plugin nachrüsten. Das ist natürlich Segen und Fluch zugleich, denn jedes Plugin beeinflusst auch die Performance der Webseite. Manche weniger und manche eben auch deutlich mehr.

Deshalb kommen auf meiner Nischenseite nur wenige Plugins zum Einsatz. Aktuell sind es genau 13 Plugins.

Bei meinen Nischenseiten gibt es einige Plugins auf deren Einsatz ich konsequent verzichte.

So sehe ich bei meinen Nischenseiten keinen Nutzen darin Social Buttons zu integrieren. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass relevanter Traffic weder über Facebook, noch Twitter oder einem sonstigen sozialen Netzwerk auf die Nischenseiten kommt. Oder ich stelle mich da einfach zu doof an.

Schlecht für die Performance sind auch Plugins die dafür sorgen, dass unter dem Artikel automatisch Links zu anderen Beiträgen, die thematisch ähnlich sind, anzeigen. Das klappt eh nie so wirklich gut. Da verlinke ich lieber direkt im Content manuell auf passende interne Inhalte.

Zur Grundausstattung einer Nischenseite gehören für mich da wpSEO*, Amazon Affiliate for WordPress*, BackUpWordPress als ein Backup-Plugin, Shortcodes Ultimate und Statify für die Statistik. Dazu noch das eine oder andere Plugin für spezielle Funktionen. Aber wie gesagt, weniger ist mehr.

Caching – WordPress auf die Sprünge helfen

Eine weitere große Hilfe, um den Pagespeed bei WordPress zu optimieren, ist der Einsatz eines Cacheing Plugins. Es gibt da verschiedene wirklich gute Plugins. Hier auf dieser Webseite kommt z.B. WP Fastest Cache zum Einsatz. Über die optimalen Einstellungen für WP Fastest Cache hatte ich bereits einen eigenen Artikel geschrieben.

Auf Powerbank-Guru.de nutze ich ein anderes Caching Plugin. Es handelt sich dabei um den kostenlosen Cache Enabler. Dieses Plugin ist sehr einfach zu konfigurieren und bringt tolle Ergebnisse.

Zusammenfassung und Fazit

Wie man sehen kann, ist es gar nicht so schwer die Ladezeit seiner Webseite zu optimieren. Pagespeed ist zwar nicht alles aber eine kurze Ladezeit hilft den Besuchern und ist inzwischen ja auch ein Rankingfaktor bei Google. Und mit den hier gezeigten Maßnahmen kann man schon einiges erreichen.

Sicherlich lässt sich immer noch mehr herausholen. Aber Aufwand und Nutzen sollten immer in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Auch bei der Pagespeed Optimierung.

NSC 2018 – Onpage SEO Maßnahmen

Ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg einer Nischenseite ist die Zahl der Besucher. Schließlich kann man nur so aus einem Besucher einen Käufer machen. Ich kann die tollsten Ratgeber und Testberichte erstellt haben, wenn niemand sie liest, werde ich auch kein Geld verdienen können. Aus diesem Grund schauen wir uns heute hier mal das Thema Suchmaschinenoptimierung. also Onpage SEO, etwas genauer an.

Das ist gar nicht so schwer, wie viele immer denken. Und Suchmaschinenoptimierung heißt auch nicht, dass die Ampel von Yoast SEO komplett grün sein muss. Also schauen wir mal.

Suchmaschinenoptimierung einer Nischenseite

SEO Tipps für die Suchmaschinenoptimierung einer Nischenseite

Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist natürlich ein sehr breites Fachgebiet. Allerdings sollte man auch nicht alles glauben, was man da im Netz so liest. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass man zwischen Onpage SEO-Maßnahmen und Offpage SEO-Maßnahmen unterscheiden muss.

Onpage SEO ist alles das, was man direkt an der eigenen Webseite optimieren kann. Da möchte ich Euch einfach zeigen, worauf ich bei meinen Nischenseiten so achte.

Offpage SEO ist hingegen alles, was man quasi von außen machen, um der Webseite auf die Sprünge zu helfen. Dabei geht es natürlich um Backlinks und den Linkaufbau. Aber auch die sozialen Netzwerke können, je nach Thema der Nischenseite, eine interessante Option sein. Dazu in einem separaten Artikel dann mehr.

Ein SEO-Plugin muss her

Eine Erleichterung bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Verwendung eines SEO-Plugins für WordPress. In meinem Artikel Nischenseite mit WordPress aufbauen – Installation, Theme und Plugins hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich hier am liebsten auf wpSEO* zurückgreife.

Allerdings möchte ich bei meinem aktuellen Projekt Powerbank-Guru.de auf eine sehr gute, und vor allem kostenlose, Variante zurückgreifen: The SEO Framework.

Einstellungen von Titel und Beschreibung direkt beim Bearbeiten des Beitrags

Die Installation eines SEO-Plugins allein reicht natürlich nicht aus. Schließlich optimiert das Plugin die Beiträge und Seiten nicht automatisch, sondern stellt quasi nur die Plattform bereit.

Und da sind zwei Faktoren besonders wichtig: der Meta-Titel und die Meta-Beschreibung.

Beide Werte kann ein SEO-Plugin natürlich automatisch ausfüllen, besonders erfolgreich wird man damit aber nicht sein. Hier gilt es also für jeden Beitrag einen eigenen Meta-Titel und eine eigene Meta-Beschreibung zu verfassen.

Im Meta-Titel sollte natürlich der Suchbegriff enthalten sein, auf den man sich im Artikel bezogen hat und für den man auch in Google & Co gefunden werden möchte. Denn für das Ranking ist der Meta-Titel sehr wichtig. Außerdem sollte der Titel so formuliert sein, dass es für den Suchenden interessant klingt.

Und da sind wir auch schon bei der Meta-Beschreibung. Für das Ranking hat dieser Wert keinen Einfluss. Dafür aber auf die Klickrate. Je interessanter und verlockender die Meta-Beschreibung für den Suchenden klingt, desto eher klickt er auf den eigenen Link in den Suchergebnissen.

Wie man im oberen Screenshot sehen kann, habe ich beide Werte manuell vorgegeben. Beide Werte haben auch die richtige Länge, sind also weder zu kurz noch zu lang. Auch dabei hilft das SEO-Plugin. Ist alles grün, hat man hier technisch nichts verkehrt gemacht.

Content ist King – Auf den Inhalt kommt es an

Das was es am Ende aber ausmacht ist der Inhalt. Egal ob man einen Ratgeber, einen Grundlagenartikel oder einen Testbericht schreibt. Der Inhalt ist das was für das Ranking in Suchmaschinen und auch für den finanziellen Erfolg einer Nischenseite den Ausschlag gibt.

Schon bei der Erstellung kann man auf ein paar Dinge achten und sich so das Leben deutlich erleichtern. Und mit der Zeit funktioniert das dann alles automatisch und man muss nicht mehr darüber nachdenken, sondern kann einfach losschreiben.

Jeder Artikel sollte auf genau einen Suchbegriff (Keyword) optimiert sein. Dabei muss der Suchbegriff nicht ein einzelner Begriff, wie z.B. Powerbank sein. Es ist einfacher für Suchbegriffe zu ranken, die aus mehreren Wörtern bestehen, wie z.B. Was ist Quick Charge?. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Longtail-Keyword.

Außerdem sollte jeder Artikel so geschrieben werden, dass er inhaltlich die wichtigsten Aspekte abdeckt. Dabei muss man nicht auf eine bestimmte Länge achten. Häufig liest man ja auf den Webseiten der „SEO-Experten“, dass ein Artikel mindesten 1000 Wörter haben sollte. Das ist natürlich Quatsch. Ich habe für mich festgelegt, dass ein Artikel mindestens 300 Wörter haben muss.

Und wenn ein Artikel eben nur 305 Wörter hat aber inhaltlich alles wichtige erklärt, was der interessierte Leser wissen wollte, dann ist das eben so. Warum sollte ich dann den Artikel unnötig aufblähen? Auch Google hat genügend Text, um den Inhalt richtig einordnen zu können.

Und ganz ehrlich, man merkt es doch selbst. Man sucht schnell mal eine wichtige Information auf dem Smartphone und dann soll man sich durch ein Textmonster mit mehr als 1000 Wörtern arbeiten? Macht niemand Spaß.

Natürlich sollte der Text nicht nur inhaltlich passen, sondern auch leserlich sein. Kurze Absätze, sinnvolle Zwischenüberschriften, Bilder, Videos, Listen und Aufzählungen sind hilfreich. Aber natürlich nur da wo es passt. Nicht jeder Artikel muss auch ein Video enthalten. Aber wenn es den Sachverhalt verdeutlicht, dann ist es natürlich ideal.

Zusammenfassung und Fazit

Natürlich kann man auch bei der Onpage Optimierung noch mehr machen. Aber für den Einstieg sind das, in meinen Augen, die wichtigsten Punkte, um eine gute Grundlage zu schaffen. Wer tiefer in dieses Thema eintauchen möchte, dem kann ich das Nischenseiten-Aufbau E-Book* von Peer empfehlen.

Wie bereits gesagt, Onpage Optimierung ist nur die eine Seite der Medaille. Wer erfolgreich sein möchte, darf auch die Offpage Optimierung nicht außer Acht lassen. Dazu aber in einem anderen Artikel mehr.

NSC 2018 – Content der funktioniert

Wenn WordPress mit dem passenden Theme und den wichtigsten Plugins soweit vorbereitet ist, kommt der vielleicht wichtigste Teil der Arbeit auf dem Weg zur erfolgreichen Nischenseite: der Content. Welcher Inhalt funktioniert und welcher nicht, hängt natürlich auch von der verwendeten Nische ab. Über die Zeit habe ich da Erfahrungen sammeln können, die ich natürlich auch bei meiner Nischenseite Powerbank-Guru.de anwende.

Eine weitere wichtige Entscheidung die man im Hinblick auf die Inhalte, also den Content, treffen muss, lautet: Texte selbst schreiben oder einen Texter z.B. über Textbroker.de einkaufen. Dazu aber später noch mehr.

Interessante Inhalte mit Mehrwert sind das A und O

Content ist King - Inhalte mir Mehrwert

Im Rahmen der Nichensuche ist man ja schon auf die wichtigsten Keywords, also Suchbegriffe, in dieser Nische gestoßen. Die gilt es nun in möglichst sinnvoller Weise in den Artikeln unterzubringen. Und zwar immer ein wichtiges Keyword pro Artikel.

Gerade in Ratgeber-Artikeln lässt sich das ja prima lösen. Über die sogenannten W-Fragen findet man auch genügend Themen, die für Besucher interessant und nützlich sind. Dabei achte ich nicht mal unbedingt auf ein bestimmtes Suchvolumen.

Wichtig ist mehr, dass sich hier für Google nach und nach eine Webseite entwickelt, die ein bestimmtes Thema möglichst umfangreich in verschiedenen Artikeln behandelt. Sich also als Autorität in diesem Themengebiet etabliert.

Natürlich ist das auch wieder abhängig von der Nische. In den Nischen wo ich unterwegs bin, lässt sich auf diese Weise aber in der Regel viel interessanter Content erstellen.

In diesen Ratgeber-Artikeln vermeide ich es auch, Links zu Partnerprogrammen einzubauen. Das Geld wird an anderer Stelle der Webseite verdient.

Produktvorstellungen und Testberichte

Um mit einer Nischenseite auch Geld verdienen zu können, muss der Besucher natürlich über einen Partnerlink ein bestimmtes Produkt kaufen. Dazu muss ich das Produkt natürlich vorstellen und zwar so, dass der Kaufimpuls ausgelöst wird. Es bringt also nichts, wenn der Besucher Informationen vermisst und sich nach dem Besuch der eigenen Nischenseite noch weiter informieren möchte.

Und das funktioniert, meiner Meinung nach, in echten Testberichten am besten. Wenn ich ein Produkt selbst ausprobiert habe, kann ich die Vorteile und Nachteile viel besser bewerten und für die Leser zusammenfassen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich bei einem echten Testbericht auch eigene Fotos machen kann, um das ganze glaubhaft darzustellen.

Auf meiner Powerbank-Webseite sind inzwischen auch schon die ersten Testberichte online, wie z.B. der Testbericht zur Wireless Powerbank RAVPower 10000mAh RP-PB081.

Hier kann man nun passende Partnerlinks zu dem vorgestellten Produkt einbauen. Ich würde aber dabei nicht übertreiben. Meiner Meinung nach reichen hier 1 bis 2 Links vielleicht in Kombination mit einer Amazon-Box. Die generiert bei mir übrigens das Amazon Affiliate for WordPress* Plugin.

Auch jeweils eine Seite mit aktuellen Angebote und Bestsellern gehören bei mir zur Standardausstattung jeder Nischenseite.

Das jede Nischenseite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung benötigt, sollte wohl allen Nischenseitenbetreibern klar sein. Entsprechende Generatoren gibt es ja im Netz zu finden.

Texte selbst erstellen oder einkaufen?

Screenshot Textbroker

Wer nicht so talentiert ist mit dem Schreiben von Texten, der kann die Texterstellung auch auslagern. Das habe ich selbst auch schon gemacht und bin über die Jahre bei Textbroker.de gelandet, geblieben und auch zufrieden.

Allerdings muss man auch ganz eindeutig sagen, dass es hier keine erstklassigen Texte wie am Fließband gibt. Es gibt zahlreiche sehr gute Autoren aber man muss im Briefing schon deutlich beschreiben, was man vom Texter erwartet.

Dann steht der erfolgreichen Texterstellung aber nichts mehr im Weg. Natürlich sollte man keinen Testbericht erstellen lassen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Texter auch das geforderte Produkt zur Verfügung hat ist eher gering.

Aber Ratgeber und andere allgemeine Themen lassen sich so problemlos auslagern. Und wer aktuell an der Nischenseiten-Challenge teilnimmt, kommt sogar noch in den Genuss eines 20 Euro Textbroker-Gutscheins.

Den kann ich auch noch nutzen und werde hier dann ein Beispiel für einen solchen über Textbroker erstellten Artikel ergänzen.

Wer aber über ein Thema schreibt, das einen selbst interessiert, wird natürlich die Texte in erster Linie selbst schreiben. Das geht einfach am schnellsten und man kann den Text inhaltlich so gestalten, wie man es möchte.

Und mit der Zeit wird man so zu einem Experten in seiner gewählten Nische.

NSC 2018 – Installation, Theme und Plugins

Wenn man die richtige Nische finden konnte, ist der nächste Schritt natürlich das Einrichten der Nischenseite. Eine Domain muss her, ein Webhoster muss gefunden werden und dann geht es daran WordPress zu installieren. Ich erwähne mit Absicht hier WordPress, denn ich erstelle meine Webseiten grundsätzlich mit diesem CMS.

Aber das muss natürlich nicht jeder machen. Jeder kann sich für den weg entscheiden, der ihm am besten gefällt. Wichtig ist nur, dass am Ende eine funktionierende Webseite steht.

Hosting, WordPress-Installation, Theme und Plugins

Hosting der Nischenseite bei All-Inkl.com

Zunächst gilt es, sich für ein passendes Hosting zu entscheiden. Ich vertrau hier seit Jahren auf All-Inkl.com* als Webhoster. Die meisten meiner Projekte liegen seit Jahren dort und es gab nie Probleme. Im Gegenteil, selbst als Dirks-Computerecke mal angegriffen wurde hat der Support dort sofort reagiert und schlimmeres verhindert.

Also das Thema Hosting ist für mich geklärt. Als nächstes kommt die Domain. Da versuche ich eine .de Domain zu finden. Der wichtigste Suchbegriff sollte auch in der Domain enthalten sein. Klappt es mit einer schönen .de Domain nicht, dann darf es auch mal eine .com, .net oder .org sein.

Bei meiner neuen Nischenseite hat es mit der .de Domain geklappt und die Seite ist auch schon online: www.powerbank-guru.de. Fand ich irgendwie gut…

Nachdem ich über All-Inkl.com die Domain beantragt habe, lege ich auch immer gleich die passende Webmaster-Email-Adresse sowie die Datenbank an. Das sind bei mir die ersten Schritte nachdem die Domain beantragt wurde.

Ist die Domain dann erreichbar, wird direkt das SSL-Zertifikat beantragt. Das läuft in den Webhosting-Paketen die ich verwende über Let’s Encrypt und ist kostenlos.

Wie man WordPress installiert, muss ich hier wohl nicht erklären. Bei den meisten Webhosting-Anbietern geht das mit wenigen Klicks.

Plugins für meine Nischenseite

Plugins für meine Nischenseite

Aber vielleicht interessant für den einen oder anderen, sind die Plugins, die ich auf meinen Nischenseiten einsetze.

Kostenlose Plugins:

  • BackUpWordPress – Ohne Backup geht es nicht
  • Cache Enabler – Einfach zu konfigurieren und effektiv
  • Classic Editor – Gutenberg muss noch warten
  • Speed Up – Clean WP – Emojis, Embeds und Ballast im Head ruck-zuck weg
  • Statify – einfache Statistik DSGVO-konform
  • Statify – Extended Evaluation – erweiterte Aufbereitung der Statify-Daten
  • Vevida Optimizer – Updates automatisch durchführen und Datenbank optimieren
  • WP-Sweep – Datenbank bei Bedarf aufräumen

Premium-Plugins:

Natürlich ist diese Auflistung nicht in Stein gemeißelt. Wer möchte kann natürlich auch Yoast SEO verwenden und sich so die Kosten für die wpSEO-Lizenz sparen. Auf das Amazon Affiliate for WordPress Plugin würde ich aber nicht verzichten wollen. Die Vorteile dieses Plugins sind einfach zu gut.

Welches WordPress Theme nutze ich?

WordPress ist eingerichtet, die wichtigsten Plugins sind installiert, nun fehlt nur noch die Optik. Bisher habe ich bei meinen Nischenseiten meist das Twenty Fifteen in einer angepassten Version verwendet. Nun habe ich mir hier aber ein Premium Theme gegönnt. Es handelt sich dabei um das Theme Sahifa.

Mal schauen, wie sich das Theme auf einer Nischenseite macht. Ich halte euch da in jedem Fall auf dem Laufenden.