Nischenseite mit WordPress aufbauen – Installation, Theme und Plugins

Wenn man die richtige Nische finden konnte, ist der nächste Schritt natürlich das Einrichten der Nischenseite. Eine Domain muss her, ein Webhoster muss gefunden werden und dann geht es daran WordPress zu installieren. Ich erwähne mit Absicht hier WordPress, denn ich erstelle meine Webseiten grundsätzlich mit diesem CMS.

Aber das muss natürlich nicht jeder machen. Jeder kann sich für den weg entscheiden, der ihm am besten gefällt. Wichtig ist nur, dass am Ende eine funktionierende Webseite steht.

Hosting, WordPress-Installation, Theme und Plugins

Hosting der Nischenseite bei All-Inkl.com

Zunächst gilt es, sich für ein passendes Hosting zu entscheiden. Ich vertrau hier seit Jahren auf All-Inkl.com* als Webhoster. Die meisten meiner Projekte liegen seit Jahren dort und es gab nie Probleme. Im Gegenteil, selbst als Dirks-Computerecke mal angegriffen wurde hat der Support dort sofort reagiert und schlimmeres verhindert.

Also das Thema Hosting ist für mich geklärt. Als nächstes kommt die Domain. Da versuche ich eine .de Domain zu finden. Der wichtigste Suchbegriff sollte auch in der Domain enthalten sein. Klappt es mit einer schönen .de Domain nicht, dann darf es auch mal eine .com, .net oder .org sein.

Bei meiner neuen Nischenseite hat es mit der .de Domain geklappt und die Seite ist auch schon online: www.powerbank-guru.de. Fand ich irgendwie gut…

Nachdem ich über All-Inkl.com die Domain beantragt habe, lege ich auch immer gleich die passende Webmaster-Email-Adresse sowie die Datenbank an. Das sind bei mir die ersten Schritte nachdem die Domain beantragt wurde.

Ist die Domain dann erreichbar, wird direkt das SSL-Zertifikat beantragt. Das läuft in den Webhosting-Paketen die ich verwende über Let’s Encrypt und ist kostenlos.

Wie man WordPress installiert, muss ich hier wohl nicht erklären. Bei den meisten Webhosting-Anbietern geht das mit wenigen Klicks.

Plugins für meine Nischenseite

Plugins für meine Nischenseite

Aber vielleicht interessant für den einen oder anderen, sind die Plugins, die ich auf meinen Nischenseiten einsetze.

Kostenlose Plugins:

  • BackUpWordPress – Ohne Backup geht es nicht
  • Cache Enabler – Einfach zu konfigurieren und effektiv
  • Classic Editor – Gutenberg muss noch warten
  • Speed Up – Clean WP – Emojis, Embeds und Ballast im Head ruck-zuck weg
  • Statify – einfache Statistik DSGVO-konform
  • Statify – Extended Evaluation – erweiterte Aufbereitung der Statify-Daten
  • Vevida Optimizer – Updates automatisch durchführen und Datenbank optimieren
  • WP-Sweep – Datenbank bei Bedarf aufräumen

Premium-Plugins:

Natürlich ist diese Auflistung nicht in Stein gemeißelt. Wer möchte kann natürlich auch Yoast SEO verwenden und sich so die Kosten für die wpSEO-Lizenz sparen. Auf das Amazon Affiliate for WordPress Plugin würde ich aber nicht verzichten wollen. Die Vorteile dieses Plugins sind einfach zu gut.

Welches WordPress Theme nutze ich?

WordPress ist eingerichtet, die wichtigsten Plugins sind installiert, nun fehlt nur noch die Optik. Bisher habe ich bei meinen Nischenseiten meist das Twenty Fifteen in einer angepassten Version verwendet. Nun habe ich mir hier aber ein Premium Theme gegönnt. Es handelt sich dabei um das Theme Sahifa.

Mal schauen, wie sich das Theme auf einer Nischenseite macht. Ich halte euch da in jedem Fall auf dem Laufenden.