Archiv des Autors: Dirk

NSC 2018 – Onpage SEO Maßnahmen

Ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg einer Nischenseite ist die Zahl der Besucher. Schließlich kann man nur so aus einem Besucher einen Käufer machen. Ich kann die tollsten Ratgeber und Testberichte erstellt haben, wenn niemand sie liest, werde ich auch kein Geld verdienen können. Aus diesem Grund schauen wir uns heute hier mal das Thema Suchmaschinenoptimierung. also Onpage SEO, etwas genauer an.

Das ist gar nicht so schwer, wie viele immer denken. Und Suchmaschinenoptimierung heißt auch nicht, dass die Ampel von Yoast SEO komplett grün sein muss. Also schauen wir mal.

Suchmaschinenoptimierung einer Nischenseite

SEO Tipps für die Suchmaschinenoptimierung einer Nischenseite

Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist natürlich ein sehr breites Fachgebiet. Allerdings sollte man auch nicht alles glauben, was man da im Netz so liest. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass man zwischen Onpage SEO-Maßnahmen und Offpage SEO-Maßnahmen unterscheiden muss.

Onpage SEO ist alles das, was man direkt an der eigenen Webseite optimieren kann. Da möchte ich Euch einfach zeigen, worauf ich bei meinen Nischenseiten so achte.

Offpage SEO ist hingegen alles, was man quasi von außen machen, um der Webseite auf die Sprünge zu helfen. Dabei geht es natürlich um Backlinks und den Linkaufbau. Aber auch die sozialen Netzwerke können, je nach Thema der Nischenseite, eine interessante Option sein. Dazu in einem separaten Artikel dann mehr.

Ein SEO-Plugin muss her

Eine Erleichterung bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Verwendung eines SEO-Plugins für WordPress. In meinem Artikel Nischenseite mit WordPress aufbauen – Installation, Theme und Plugins hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich hier am liebsten auf wpSEO* zurückgreife.

Allerdings möchte ich bei meinem aktuellen Projekt Powerbank-Guru.de auf eine sehr gute, und vor allem kostenlose, Variante zurückgreifen: The SEO Framework.

Einstellungen von Titel und Beschreibung direkt beim Bearbeiten des Beitrags

Die Installation eines SEO-Plugins allein reicht natürlich nicht aus. Schließlich optimiert das Plugin die Beiträge und Seiten nicht automatisch, sondern stellt quasi nur die Plattform bereit.

Und da sind zwei Faktoren besonders wichtig: der Meta-Titel und die Meta-Beschreibung.

Beide Werte kann ein SEO-Plugin natürlich automatisch ausfüllen, besonders erfolgreich wird man damit aber nicht sein. Hier gilt es also für jeden Beitrag einen eigenen Meta-Titel und eine eigene Meta-Beschreibung zu verfassen.

Im Meta-Titel sollte natürlich der Suchbegriff enthalten sein, auf den man sich im Artikel bezogen hat und für den man auch in Google & Co gefunden werden möchte. Denn für das Ranking ist der Meta-Titel sehr wichtig. Außerdem sollte der Titel so formuliert sein, dass es für den Suchenden interessant klingt.

Und da sind wir auch schon bei der Meta-Beschreibung. Für das Ranking hat dieser Wert keinen Einfluss. Dafür aber auf die Klickrate. Je interessanter und verlockender die Meta-Beschreibung für den Suchenden klingt, desto eher klickt er auf den eigenen Link in den Suchergebnissen.

Wie man im oberen Screenshot sehen kann, habe ich beide Werte manuell vorgegeben. Beide Werte haben auch die richtige Länge, sind also weder zu kurz noch zu lang. Auch dabei hilft das SEO-Plugin. Ist alles grün, hat man hier technisch nichts verkehrt gemacht.

Content ist King – Auf den Inhalt kommt es an

Das was es am Ende aber ausmacht ist der Inhalt. Egal ob man einen Ratgeber, einen Grundlagenartikel oder einen Testbericht schreibt. Der Inhalt ist das was für das Ranking in Suchmaschinen und auch für den finanziellen Erfolg einer Nischenseite den Ausschlag gibt.

Schon bei der Erstellung kann man auf ein paar Dinge achten und sich so das Leben deutlich erleichtern. Und mit der Zeit funktioniert das dann alles automatisch und man muss nicht mehr darüber nachdenken, sondern kann einfach losschreiben.

Jeder Artikel sollte auf genau einen Suchbegriff (Keyword) optimiert sein. Dabei muss der Suchbegriff nicht ein einzelner Begriff, wie z.B. Powerbank sein. Es ist einfacher für Suchbegriffe zu ranken, die aus mehreren Wörtern bestehen, wie z.B. Was ist Quick Charge?. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Longtail-Keyword.

Außerdem sollte jeder Artikel so geschrieben werden, dass er inhaltlich die wichtigsten Aspekte abdeckt. Dabei muss man nicht auf eine bestimmte Länge achten. Häufig liest man ja auf den Webseiten der „SEO-Experten“, dass ein Artikel mindesten 1000 Wörter haben sollte. Das ist natürlich Quatsch. Ich habe für mich festgelegt, dass ein Artikel mindestens 300 Wörter haben muss.

Und wenn ein Artikel eben nur 305 Wörter hat aber inhaltlich alles wichtige erklärt, was der interessierte Leser wissen wollte, dann ist das eben so. Warum sollte ich dann den Artikel unnötig aufblähen? Auch Google hat genügend Text, um den Inhalt richtig einordnen zu können.

Und ganz ehrlich, man merkt es doch selbst. Man sucht schnell mal eine wichtige Information auf dem Smartphone und dann soll man sich durch ein Textmonster mit mehr als 1000 Wörtern arbeiten? Macht niemand Spaß.

Natürlich sollte der Text nicht nur inhaltlich passen, sondern auch leserlich sein. Kurze Absätze, sinnvolle Zwischenüberschriften, Bilder, Videos, Listen und Aufzählungen sind hilfreich. Aber natürlich nur da wo es passt. Nicht jeder Artikel muss auch ein Video enthalten. Aber wenn es den Sachverhalt verdeutlicht, dann ist es natürlich ideal.

Zusammenfassung und Fazit

Natürlich kann man auch bei der Onpage Optimierung noch mehr machen. Aber für den Einstieg sind das, in meinen Augen, die wichtigsten Punkte, um eine gute Grundlage zu schaffen. Wer tiefer in dieses Thema eintauchen möchte, dem kann ich das Nischenseiten-Aufbau E-Book* von Peer empfehlen.

Wie bereits gesagt, Onpage Optimierung ist nur die eine Seite der Medaille. Wer erfolgreich sein möchte, darf auch die Offpage Optimierung nicht außer Acht lassen. Dazu aber in einem anderen Artikel mehr.

The SEO Framework – Yoast SEO-Alternative?

Wenn man nach dem besten SEO-Plugin für WordPress fragt, dann bekommt man meist die gleiche Empfehlung: Yoast SEO. Doch ist dieses Plugin wirklich die einzige Lösung? Sicher nicht, denn es gibt inzwischen einige gute Plugins, um WordPress etwas auf die Sprünge zu helfen, was die Suchmaschinenoptimierung angeht. Eines davon ist „The SEO Framework„.

Ich habe das Plugin auf verschiedenen Webseiten im Einsatz und möchte euch hier die Vorteile und Nachteile, sowie die Funktionen mal etwas genauer vorstellen.

The SEO Framework für WordPress im Überblick

The SEO Framework Screenshot WordPress.org

Ich hatte ja eingangs den Vergleich zum Yoast SEO Plugin gezogen. Doch wie schaut es nun im Detail aus? Kann das Plugin The SEO Framework tatsächlich mit dem allseits bekannten SEO-Plugin mithalten?

Grundsätzlich bietet The SEO Framework natürlich grundlegende Möglichkeiten zur Optimierung der eigenen Webseite. So lassen sich der Titel und die Meta-Beschreibung für die Startseite direkt manuell festlegen. Außerdem kann man Titel und Beschreibung der einzelnen Seiten und Beiträge automatisch, nach bestimmten Kriterien generieren lassen.

The SEO Framework Allgemeine Einstellungen zur Suchmaschinenoptimierung

Wie auch bei allen anderen SEO-Plugins, kann man Einstellungen für die Indexierung vornehmen und so z.B. Kategorien und Tag-Seiten von der Indexierung ausschließen.

Eine XML-Sitemap für Google & Co. wird ebenso automatisch erzeugt, wie eine Robots.txt.

Diese allgemeinen Einstellungen muss man ja nur einmal machen. Dabei finde ich es sehr schön, dass sich diese Einstellungen alle auf einer Seite befinden und man sich nicht durch unzählige Untermenüs klicken muss, wie es bei Yoast SEO der Fall ist.

Einstellungen von Titel und Beschreibung direkt beim Bearbeiten des Beitrags

Die automatische Generierung von SEO-Titel und Meta-Beschreibung ist zwar schön und gut, die besten Ergebnisse erzielt man aber mit der manuellen Vergabe beider Werte. Und genau das kann man, ähnlich wie beim Yoast SEO Plugin auch, direkt bei der Bearbeitung des Beitrags oder der Seite machen. Als Beispiel habe ich hier mal einen Screenshot des Abschnitts eines älteren Artikels oben eingefügt.

Da es beim SEO-Titel und der Meta-Beschreibung auch auf die Länge ankommt, werden die verwendeten Zeichen gezählt und man erhält direkt eine Rückmeldung, wenn einer beiden Werte zu kurz oder zu lang sind.

Open Graph und Twitter Tags einstellen

Sehr gut finde ich auch, dass man hier separat den Open Graph Titel, den Twitter Titel, die Open Graph Beschreibung und die Twitter Beschreibung angeben. Es lässt sich natürlich auch ein Bild für die sozialen Netzwerke festlegen.

Wer möchte kann hier auch noch Einstellungen zur Sichtbarkeit vornehmen. NoIndex, NoFollow und Canonical Tag sind hier die entsprechenden Stichworte.

Mehr Funktionen im The SEO Framework – Extension Manager

The SEO Framework - Extension Manager

Obwohl in der Grundausstattung eigentlich alles mit an Bord ist, kann man The SEO Framework auch noch erweitern. Dazu kann man über die Webseite des Programmierers den Extension Manager herunterladen und dann installieren.

Darin enthalten sind verschiedene Erweiterungen für das SEO-Plugin, wie z.B. die AMP-Unterstützung oder auch Focus. Dabei handelt es sich um ein System, ähnlich der bekannten Ampel von Yoast SEO. Direkt beim schreiben des Beitrags wird, anhand eines vorgegebenen Keywords, überprüft, ob die gängigen SEO-Empfehlungen eingehalten werden.

Für den einen oder anderen vielleicht hilfreich. Bei diesen Erweiterung handelt es sich teilweise um kostenlose Ergänzungen aber es gibt auch Premium-Produkte.

Mein Fazit – The SEO Framework

Grundsätzlich gefällt mir The SEO Framework sehr gut. Es bietet alle wichtigen Funktionen, um WordPress bei der Suchmaschinenoptimierung der Beiträge und Seiten unter die Arme zu greifen. Und das gefühlt schneller und leichter als das doch inzwischen extrem aufgeblähte Yoast SEO Plugin.

Ich habe das Plugin inzwischen auf verschiedenen Projekten im Einsatz und bin zufrieden. Auch ohne die Premium-Funktionen.

Das Plugin The SEO Framework kann man kostenlos über den offiziellen WordPress Plugin Katalog herunterladen und installieren.

NSC 2018 – Content der funktioniert

Wenn WordPress mit dem passenden Theme und den wichtigsten Plugins soweit vorbereitet ist, kommt der vielleicht wichtigste Teil der Arbeit auf dem Weg zur erfolgreichen Nischenseite: der Content. Welcher Inhalt funktioniert und welcher nicht, hängt natürlich auch von der verwendeten Nische ab. Über die Zeit habe ich da Erfahrungen sammeln können, die ich natürlich auch bei meiner Nischenseite Powerbank-Guru.de anwende.

Eine weitere wichtige Entscheidung die man im Hinblick auf die Inhalte, also den Content, treffen muss, lautet: Texte selbst schreiben oder einen Texter z.B. über Textbroker.de einkaufen. Dazu aber später noch mehr.

Interessante Inhalte mit Mehrwert sind das A und O

Content ist King - Inhalte mir Mehrwert

Im Rahmen der Nichensuche ist man ja schon auf die wichtigsten Keywords, also Suchbegriffe, in dieser Nische gestoßen. Die gilt es nun in möglichst sinnvoller Weise in den Artikeln unterzubringen. Und zwar immer ein wichtiges Keyword pro Artikel.

Gerade in Ratgeber-Artikeln lässt sich das ja prima lösen. Über die sogenannten W-Fragen findet man auch genügend Themen, die für Besucher interessant und nützlich sind. Dabei achte ich nicht mal unbedingt auf ein bestimmtes Suchvolumen.

Wichtig ist mehr, dass sich hier für Google nach und nach eine Webseite entwickelt, die ein bestimmtes Thema möglichst umfangreich in verschiedenen Artikeln behandelt. Sich also als Autorität in diesem Themengebiet etabliert.

Natürlich ist das auch wieder abhängig von der Nische. In den Nischen wo ich unterwegs bin, lässt sich auf diese Weise aber in der Regel viel interessanter Content erstellen.

In diesen Ratgeber-Artikeln vermeide ich es auch, Links zu Partnerprogrammen einzubauen. Das Geld wird an anderer Stelle der Webseite verdient.

Produktvorstellungen und Testberichte

Um mit einer Nischenseite auch Geld verdienen zu können, muss der Besucher natürlich über einen Partnerlink ein bestimmtes Produkt kaufen. Dazu muss ich das Produkt natürlich vorstellen und zwar so, dass der Kaufimpuls ausgelöst wird. Es bringt also nichts, wenn der Besucher Informationen vermisst und sich nach dem Besuch der eigenen Nischenseite noch weiter informieren möchte.

Und das funktioniert, meiner Meinung nach, in echten Testberichten am besten. Wenn ich ein Produkt selbst ausprobiert habe, kann ich die Vorteile und Nachteile viel besser bewerten und für die Leser zusammenfassen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich bei einem echten Testbericht auch eigene Fotos machen kann, um das ganze glaubhaft darzustellen.

Auf meiner Powerbank-Webseite sind inzwischen auch schon die ersten Testberichte online, wie z.B. der Testbericht zur Wireless Powerbank RAVPower 10000mAh RP-PB081.

Hier kann man nun passende Partnerlinks zu dem vorgestellten Produkt einbauen. Ich würde aber dabei nicht übertreiben. Meiner Meinung nach reichen hier 1 bis 2 Links vielleicht in Kombination mit einer Amazon-Box. Die generiert bei mir übrigens das Amazon Affiliate for WordPress* Plugin.

Auch jeweils eine Seite mit aktuellen Angebote und Bestsellern gehören bei mir zur Standardausstattung jeder Nischenseite.

Das jede Nischenseite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung benötigt, sollte wohl allen Nischenseitenbetreibern klar sein. Entsprechende Generatoren gibt es ja im Netz zu finden.

Texte selbst erstellen oder einkaufen?

Screenshot Textbroker

Wer nicht so talentiert ist mit dem Schreiben von Texten, der kann die Texterstellung auch auslagern. Das habe ich selbst auch schon gemacht und bin über die Jahre bei Textbroker.de gelandet, geblieben und auch zufrieden.

Allerdings muss man auch ganz eindeutig sagen, dass es hier keine erstklassigen Texte wie am Fließband gibt. Es gibt zahlreiche sehr gute Autoren aber man muss im Briefing schon deutlich beschreiben, was man vom Texter erwartet.

Dann steht der erfolgreichen Texterstellung aber nichts mehr im Weg. Natürlich sollte man keinen Testbericht erstellen lassen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Texter auch das geforderte Produkt zur Verfügung hat ist eher gering.

Aber Ratgeber und andere allgemeine Themen lassen sich so problemlos auslagern. Und wer aktuell an der Nischenseiten-Challenge teilnimmt, kommt sogar noch in den Genuss eines 20 Euro Textbroker-Gutscheins.

Den kann ich auch noch nutzen und werde hier dann ein Beispiel für einen solchen über Textbroker erstellten Artikel ergänzen.

Wer aber über ein Thema schreibt, das einen selbst interessiert, wird natürlich die Texte in erster Linie selbst schreiben. Das geht einfach am schnellsten und man kann den Text inhaltlich so gestalten, wie man es möchte.

Und mit der Zeit wird man so zu einem Experten in seiner gewählten Nische.

NSC 2018 – Installation, Theme und Plugins

Wenn man die richtige Nische finden konnte, ist der nächste Schritt natürlich das Einrichten der Nischenseite. Eine Domain muss her, ein Webhoster muss gefunden werden und dann geht es daran WordPress zu installieren. Ich erwähne mit Absicht hier WordPress, denn ich erstelle meine Webseiten grundsätzlich mit diesem CMS.

Aber das muss natürlich nicht jeder machen. Jeder kann sich für den weg entscheiden, der ihm am besten gefällt. Wichtig ist nur, dass am Ende eine funktionierende Webseite steht.

Hosting, WordPress-Installation, Theme und Plugins

Hosting der Nischenseite bei All-Inkl.com

Zunächst gilt es, sich für ein passendes Hosting zu entscheiden. Ich vertrau hier seit Jahren auf All-Inkl.com* als Webhoster. Die meisten meiner Projekte liegen seit Jahren dort und es gab nie Probleme. Im Gegenteil, selbst als Dirks-Computerecke mal angegriffen wurde hat der Support dort sofort reagiert und schlimmeres verhindert.

Also das Thema Hosting ist für mich geklärt. Als nächstes kommt die Domain. Da versuche ich eine .de Domain zu finden. Der wichtigste Suchbegriff sollte auch in der Domain enthalten sein. Klappt es mit einer schönen .de Domain nicht, dann darf es auch mal eine .com, .net oder .org sein.

Bei meiner neuen Nischenseite hat es mit der .de Domain geklappt und die Seite ist auch schon online: www.powerbank-guru.de. Fand ich irgendwie gut…

Nachdem ich über All-Inkl.com die Domain beantragt habe, lege ich auch immer gleich die passende Webmaster-Email-Adresse sowie die Datenbank an. Das sind bei mir die ersten Schritte nachdem die Domain beantragt wurde.

Ist die Domain dann erreichbar, wird direkt das SSL-Zertifikat beantragt. Das läuft in den Webhosting-Paketen die ich verwende über Let’s Encrypt und ist kostenlos.

Wie man WordPress installiert, muss ich hier wohl nicht erklären. Bei den meisten Webhosting-Anbietern geht das mit wenigen Klicks.

Plugins für meine Nischenseite

Plugins für meine Nischenseite

Aber vielleicht interessant für den einen oder anderen, sind die Plugins, die ich auf meinen Nischenseiten einsetze.

Kostenlose Plugins:

  • BackUpWordPress – Ohne Backup geht es nicht
  • Cache Enabler – Einfach zu konfigurieren und effektiv
  • Classic Editor – Gutenberg muss noch warten
  • Speed Up – Clean WP – Emojis, Embeds und Ballast im Head ruck-zuck weg
  • Statify – einfache Statistik DSGVO-konform
  • Statify – Extended Evaluation – erweiterte Aufbereitung der Statify-Daten
  • Vevida Optimizer – Updates automatisch durchführen und Datenbank optimieren
  • WP-Sweep – Datenbank bei Bedarf aufräumen

Premium-Plugins:

Natürlich ist diese Auflistung nicht in Stein gemeißelt. Wer möchte kann natürlich auch Yoast SEO verwenden und sich so die Kosten für die wpSEO-Lizenz sparen. Auf das Amazon Affiliate for WordPress Plugin würde ich aber nicht verzichten wollen. Die Vorteile dieses Plugins sind einfach zu gut.

Welches WordPress Theme nutze ich?

WordPress ist eingerichtet, die wichtigsten Plugins sind installiert, nun fehlt nur noch die Optik. Bisher habe ich bei meinen Nischenseiten meist das Twenty Fifteen in einer angepassten Version verwendet. Nun habe ich mir hier aber ein Premium Theme gegönnt. Es handelt sich dabei um das Theme Sahifa.

Mal schauen, wie sich das Theme auf einer Nischenseite macht. Ich halte euch da in jedem Fall auf dem Laufenden.

NSC 2018 – Nische finden

Du möchtest erfolgreich mit deiner Nischenseite Geld verdienen? Dann solltest du einige Zeit einplanen, um die passende Nische zu finden. Denn hier entscheidet es sich, wie leicht es wird, den einen oder anderen Euro zu verdienen oder ob man scheitert. Leider machen gerade Einsteiger hier den Fehler, es sich mit der Nische zu einfach zu machen. Kein Mensch braucht die 100ste Toaster-Testseite.

Natürlich entwickelt jeder Nischenseiten-Betreiber mit der Zeit seinen eigenen Ablauf, wie er vorgeht, um eine gute Nische zu finden. Manchmal sucht man gezielt nach möglichen Nischen und nutzt dabei Tools wie den KWFinder oder man wirft einen Blick in die Bestseller bei Amazon.

Und da aktuell gerade die Nischenseiten-Challenge 2018 läuft, dachte ich mir, dass jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt für den Aufbau einer weiteren Nischenseite ist. Zwar läuft die Challenge schon ein Weilchen aber mit 6 Monaten Laufzeit bietet sich die Möglichkeit auch etwas später einzusteigen. Ich hoffe das ist für Peer, den Initiator der Nischenseiten-Challenge noch o.k.

Meine Nische – irgendwie logisch

Nischenseite mit WordPress aufbauen - Nische finden

Das Thema für die Nischenseite, die ich hier exemplarisch aufbauen werde, war irgendwie logisch. Ich betreibe ja, unter anderem auch Dirks-Computerecke.de. Und über dieses Projekt hat sich im Laufe der Zeit auch der eine oder andere Hersteller-Kontakt entwickelt. Von daher war es für mich klar, dass sich das Thema meiner Nischenseite um ein Computerthema handeln wird.

Und deshalb habe ich mir einfach mal die Domain Powerbank-Guru.de gesichert.

Allerdings bin ich mir gar nicht so sicher, ob es bei dem Projekt bei einer kleinen Nischenseite bleibt. Sicherlich gibt es schon die eine oder andere Nischenseite zum Thema Powerbank. Aber ich denke durch meine Kontakte und die Möglichkeit zahlreiche echte Testberichte auf meiner neuen Webseite veröffentlichen zu können, werde ich mich ganz gut platzieren können.

Laut KWFinder hat das Keyword Powerbank ein Suchvolumen von rund 49.500 monatlichen Suchen, was für eine Nischenseite in meinen Augen schon etwas viel ist. Aber gerade im Longtail-Bereich gibt es zahlreiche Suchbegriffe, auf die es sich sicher lohnt, zu optimieren.

Mit dem KWFinder Nischen finden

Ein ganz wichtiger Faktor, der auch immer wieder gern vergessen wird, eine Nischen finden ist nur die halbe Miete. Veröffentlicht man keinen hochwertigen Inhalt, wird man auch in Google keine guten Rankings erzielen. Und ohne Besucher wird es schlecht mit dem Geld verdienen.

Und hochwertige Inhalte erstellt man immer dann am besten, wenn man Spaß an dem Thema hat über das man schreiben will. Ich betreibe ja nun einige Webseiten. Darunter sind auch Nischenseiten die thematisch nicht so mein Ding sind. Und ich kann euch sagen, diese Nischenseiten sind meine schwächsten.

Zusammenfassung und Fazit

In meinem Fall war die Nischenfindung recht einfach und irgendwie logisch. Das ist aber längst nicht immer so. Wer mit seiner Nischenseite dauerhaft erfolgreich werden möchte, sollte auf die Suche nach der passenden Nische viel Wert legen. Ideal ist ein Nische an der man selbst Spaß hat, deren Themen auch gesucht werden und in der sich keine zu starke Konkurrenz tummelt.

Also viel Spaß bei der Nischensuche und schaut wieder vorbei, die nächsten Berichte folgen hier regelmäßig.

Optimale Einstellungen für WP Fastest Cache

WP Fastest Cache ist eines der beliebtesten Cache-Plugins für WordPress. Und in dieser Anleitung zeige ich euch, die optimalen Einstellungen für das WP Fastest Cache Plugin. Schritt für Schritt zum besseren Pagespeed. Denn eine sehr gute Ladezeit eurer Webseite, also der Pagespeed, ist die Grundlage für gute Ranking in Suchmaschinen wie Google & Co.

Das WordPress Plugin WP Fastest Cache gibt es in zwei Varianten: kostenlos und Premium. Allerdings muss man hier ganz klar sagen, dass sich in meinen Augen die Premium-Variante nicht lohnt.

WordPress beschleunigen mit WP Fastest Cache

Bevor man etwas beschleunigen kann, sollte man natürlich den aktuellen Zustand messen. Dazu empfehle ich euch den Pingdom Website Speed Test unter https://tools.pingdom.com/. Hiermit könnt ihr zuverlässig die Ladezeit eurer Webseite überprüfen. Ihr müsst lediglich darauf achten, dass ihr immer den gleichen Server auswählt. Ich bevorzuge hier immer Stockholm, Schweden.

Um mal zu zeigen, wie der Pagespeed durch den Einsatz des WP Fastest Cache Plungins aussieht, hier ein Screenshot der Messung meiner Webseite:

Pagespeed mit WP Fastest Cache Plugin im Einsatz

Unter 700 ms Ladezeit für meine Startseite und damit schneller als 94% der getesteten Webseiten. Da kann man doch nicht meckern. Und mit den folgenden Einstellungen bei WP Fastest Cache habe ich das erreicht.

Optimale Einstellungen von WP Fastest Cache

Ich verwende hier die kostenlose Version des Plugin WP Fastest Cache ohne CDN oder ähnliches. Einfach das Plugin installieren und dann aktivieren. Das tolle an diesem Cache Plugin ist die einfache Konfiguration:

WP Fastest Cache Einstellungen

Einfach alle möglichen Einstellungen aktivieren. Es gibt einige Einstellungen, die in einem helleren Grau dargestellt werden. Dabei handelt es sich um Optionen, die nur in der Premium-Version verfügbar sind.

Wer möchte kann ganz unten auch die Sprache des Plugins auf Deutsch umstellen.

Bei drei Optionen erhält man noch zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Dazu habe ich mal zusätzliche Screenshots erstellt mit den Einstellungen die ich hier verwende:

Beim Preload muss man die Einstellung für die Anzahl der Seiten pro Minute beachten, die vorgeladen werden sollen. 4 Seiten pro Minute ist für die meisten Webhosting-Pakete korrekt. Lediglich wenn man einen eigenen Server besitzt, kann man hier mit der Anzahl der Seiten höher gehen.

Prinzipiell ist das Caching bereits fertig konfiguriert und einsatzbereit. Nachdem man die Einstellungen verändert hat, sollte man einmal den Cache löschen.

WP Fastest Cache Cache löschen

Eine weitere wichtige Einstellung ist der Cache Timeout, also der Zeitpunkt wann eine zwischengespeicherte Seite ungültig wird. Es wird dann eine neue Version gespeichert.

Cache Timeout bei WP Fastest Cache einstellen

Wie man sehen kann, habe ich hier eingestellt, dass der komplette Cache alle 10 Stunden neu erstellt werden soll. Dazu einfach auf Add New Rule gehen und den gewünschten Intervall einstellen.

Auf der Registerkarte Ausschließen könnte man noch einstellen, dass bestimmte Unterseiten nicht gecached werden sollen. Wäre z.B. bei einem Warenkorb interessant, falls jemand einen Onlineshop auf WordPress-Basis betreibt. Ich habe aber die Voreinstellungen einfach so belassen.

Mehr muss man nicht machen, um die eigene Webseite deutlich zu beschleunigen. Über den besseren Pagespeed eurer WordPress Seite freut sich nicht nur Google, sondern in erster Linie auch die Besucher eurer Webseite.

Bei Fragen, Kritik oder Erfahrungen, einfach einen Kommentar hinterlassen!