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NSC 2018 – Stand 25.02.19

Und schon wieder sind 14 Tage rum. Es wird also mal wieder Zeit über den aktuellen Stand meiner Nischenseite Powerbank-Guru.de zu berichten. Ich denke es ist auch für Euch interessant, was ich alles umsetzen konnte, welche Optimierungen ich vorgenommen habe und wie sich die Rankings und Einnahmen entwickelt haben.

Zumindest der letzte Punkt lässt sich sehr einfach abarbeiten. Dazu später aber mehr. Natürlich sind auch noch andere Arbeiten erledigt worden und es gab auch zwei wichtige Änderungen.

Neues Design für Powerbank-Guru.de

Neues Design für Powerbank-Guru.de

Ich habe mich entschlossen, doch noch mal das Design zu wechseln. Irgendwie war ich mit dem bisherigen Aussehen der Webseite nicht so ganz zufrieden. Es handelt sich hierbei um das kostenlose Theme SongWriter von Tomas Toman. Leider hat der Entwickler vor einiger Zeit seine Tätigkeit eingestellt. Allerdings kann man sämtliche Premium-Themes von ihm kostenlos über seine Webseite, oder was noch davon übrig ist, herunterladen.

Vielleicht findet ja der eine oder andere darunter ein WordPress Theme, das ihm gefällt.

Ich habe dieses Theme schon früher genutzt und gute Erfahrungen damit gemacht. Es kommt auch auf verschiedenen Nischenseiten und Blogs von mir zum Einsatz und nun auch bei meiner Powerbank-Nischenseite.

Pagespeed-Optimierung – aktueller Stand

Pagespeed-Optimierung - aktueller Stand

Ein neues Design bedeutet natürlich auch immer, dass man einen Blick auf den Pagespeed, also die Ladezeit der Seite, werfen sollte. Das habe ich gemacht und festgestellt, dass hier Korrekturen nötig sind. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man von einem eher einfachen und schlichten WordPress Theme auf ein Theme mit mehr Funktionen und Möglichkeiten wechselt.

Die Überprüfung mit den Pingdom Tools hat ergeben, dass sich die Ladezeit verschlechtert hat. Und zwar so, dass ich mich entschieden habe, zusätzlich zum Cache Enabler auch noch das Plugin Autoptimize einzusetzen. Man kann mit diesem Plugin drei wesentliche Faktoren optimieren:

  • HTML-Code optimieren
  • JavaScript-Code optimieren
  • CSS-Code optimieren

Außerdem lasse ich über Autoptimize auch noch die Google Fonts und die Emojis entfernen. Spart zwei andere Plugins ein.

Das Ergebnis kommt zwar nicht ganz an den vorherigen Wert heran, kann sich aber mit 754 ms durchaus sehen lassen. Also Haken dran.

Einnahmen über das Amazon-Partnerprogramm

Einnahmen über das Amazon-Partnerprogramm Stand 25.02.19

Ich hatte ja im letzten Bericht die ersten Sales über das Amazon-Partnerprogramm vermelden können. Die wurden natürlich inzwischen auch ausgeliefert, so dass ich in meiner Statistik sehen kann, was an Einnahmen rüber kam. Wir befinden uns hier im Bereich Computerzubehör und Elektronik und da zahlt Amazon ja leider nur 3% an Werbekostenerstattung. Macht also bisher magere 0,81 Euro auf der Haben-Seite.

Das war mir aber vorher bewusst und es ist klar, dass ich hier keine so starke Webseite von den Einnahmen aufbauen werde. Aber in den 3-stelligen Bereich möchte ich auch mit dieser Seite irgendwann kommen. Der Weg ist weit aber nicht unmöglich.

Suchmaschinenoptimierung mit Seobility

Suchmaschinenoptimierung mit Seobility

Ich habe mir einen kostenlosen Account bei Seobility* angelegt, um die Suchmaschinenoptimierung meiner Powerbank-Webseite besser im Auge zu haben. Das Tool zeigt mir, nach einem Scan der gesamten Webseite an, wo es Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Außerdem kann ich Keywords hinterlegen, deren Ranking überwacht wird. Und auch seine Backlinks kann man damit im Auge behalten.

Schönes und praktisches Tool, dass ich in einem separaten Artikel mal etwas genauer vorstellen werde. Wahrscheinlich werde ich vom kostenlosen Account auch zum kostenpflichtigen Premium-Account wechseln. Dort kann man dann 3 Projekte anlegen und hat mehr Analyse-Möglichkeiten. Ich kann als Einstieg den kostenlosen Seobility-Account* aber empfehlen.

Neuer Content, Social Media und Rankings

Rankings Stand 25.02.19

Der Blick in den Leistungsbericht der Search Console macht aktuell natürlich noch keinen Spaß. Allerdings sollte ich jetzt so langsam hier etwas tun, schließlich geht meine Nischenseite in ihren dritten Monat. Also schauen wir mal.

Ich war natürlich in den letzten zwei Wochen nicht untätig und habe für neuen Content gesorgt. So habe ich z.B. einen Grundlagen-Artikel zum Thema Memory-Effekt beim Akku geschrieben. Außerdem gab es einen weiteren Testbericht. Dieses mal war keine Powerbank, sondern das AUKEY USB-C Ladegerät PA-Y18 mit 18W und Power Delivery 3.0 im Test. Der Contentaufbau geht natürlich gleichmäßig weiter.

Was ich mir aber auch überlegt habe, ist den Bereich Social Media doch stärker mit ins Boot zu holen. Genau gesagt habe ich da Twitter und vor allem Pinterest im Sinn. Allerdings muss ich mal genau schauen, ob und wie ich das umsetzen kann. Vielleicht hat ja der eine oder andere schon Erfahrungen in dieser Richtung und kann mir da in den Kommentaren einen Tipp geben.

Es gibt also in der nächsten Zeit noch einiges zu tun. Ihr dürft weiter gespannt sein, wie sich meine Nischenseite in Zukunft entwickeln wird.

Einnahmen und Ausgaben zusammengefasst:

Einnahmen Ausgaben
Amazon: 0,81 Euro Webhosting PrivatPlus-Tarif bei All-Inkl.com: 71,55 Euro pro Jahr
wpSEO Classic Lizenz: 29 Euro
AAWP Personal: 39 Euro

Optimale Einstellungen für WP Super Cache

Nachdem ich euch ja bereits das Cache Plugin WP Fastest Cache vorgestellt habe, möchte ich euch mit WP Super Cache ein Plugin von Automattic, dem Macher von WordPress, näher vorstellen. In dieser Schritt für Schritt Anleitung zeige ich euch die Einstellungen, mit denen ich die besten Ergebnisse erzielt habe. Dabei verwende ich nur Einstellungen, die auch auf den meisten WordPress-Webseiten problemlos funktionieren.

Also einfach das Plugin WP Super Cache installieren, die Einstellungen nachmachen und über einen besseren Pagespeed freuen. Eine schnelle Webseite ist nicht nur gut für die eigenen Besucher, sondern wird auch von Google positiv bewertet. Und das Plugin ist natürlich kostenlos.

WordPress Ladezeit optimieren mit WP Super Cache

Es macht natürlich keinen Sinn, einfach wild loszuoptimieren. Man muss natürlich wissen, wie die Ausgangssituation ist. Und deshalb ist der erste Schritt die Messung der Ladezeit. Ich nutze dafür immer den Pingdom Website Speed Test unter https://tools.pingdom.com/.

Und das Testobjekt, an dem ich die Optimierung mit WP Super Cache demonstrieren möchte, ist ein andere Nischenseite von mir: ratgeber-heissluftfritteuse.com.

Bisher läuft dort kein Cache Plugin, also eine gute Voraussetzung für diese WP Super Cache Anleitung. Die Messung der Ausgangssituation ergab folgendes Ergebnis:

Ladezeit vor der Optimierung mit WP Super Cache

Warum der kleine Screenshot meiner Webseite bei Pingdom Tools nicht funktioniert hat, kann ich euch nicht erklären aber ist hier auch nicht wichtig. Wichtig sind aber die Testergebnisse. Eine Ladezeit der Startseite von 2,23 Sekunden ist natürlich nicht so toll. Schauen wir mal, was wir am Ende der Optimierung mit WP Super Cache erreichen können.

Also frisch ans Werk und das Plugin installieren. Das geht ja ganz einfach. Einfach im linken Menü auf Plugins – Installieren und dann im Suchfeld WP Super Cache eintragen:

WP Super Cache Plugin installieren

Nachdem das Plugin installiert wurde, muss es natürlich noch aktiviert werden. Ist das geschehen, kann es mit der Optimierung der Ladezeit losgehen. Und dazu verwende ich folgende Einstellungen:

Die optimalen Einstellungen bei WP Super Cache

Wie bereits erwähnt, werde ich hier nur Einstellungen erklären, die ich selbst verwende und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Das Plugin bietet noch einiges mehr an Funktionen. Doch nicht jede Funktion wird auf jeder Webseite benötigt. Manchmal ist es auch gut, nicht immer alle Funktionen zu nutzen, die angeboten werden.

Zu den Einstellungen von WP Super Cache kommt man über das linke Menü. Dort findet man unter Einstellungen die Option WP Super Cache.

WP Super Cache Einstellungen – Einfach

Die ersten Einstellungen werden natürlich auch auf der ersten Registerkarte vorgenommen. Die trägt den Titel Einfach. Passend, denn hier ist nicht wirklich viel zu tun:

WP Super Cache Einstellungen - Einfach

Die wichtigen Punkte habe ich im Screenshot mit Pfeilen markiert. So, hier gibt es also drei wichtige Dinge. Zunächst mal muss man das Caching natürlich aktivieren. Das erfolgt über die Option Caching An (empfohlen).

Dann den Status aktualisieren über die gleichnamige Schaltfläche. Und schon nimmt das Plugin WP Super Cache seine Arbeit auf.

Etwas weiter unten befindet sich die Schaltfläche Cache testen. Und das sollte man ruhig mal machen. Im Normalfall wird alles funktionieren und es werden grüne Meldungen ausgegeben, wie in meinem Screenshot zu sehen. Ich betreibe ja nun einige Blogs und Nischenseiten und hatte noch nie ein Problem bei diesem Test.

Scrollt man noch weiter nach unten, findet man den Button Cache leeren. Ich denke das ist auch selbsterklärend. Ein Klick und die zwischengespeicherten Seiten werden gelöscht und beim nächsten Seitenaufruf wieder neu im Cache gespeichert.

WP Super Cache Einstellungen – Erweitert

Auf der Registerkarte Erweitert befinden sich die meisten Einstellungen. Aber wie bereits eingangs erwähnt, ist nicht jede mögliche Einstellung auch für jede Webseite wichtig. Um den Screenshot nicht zu lang und übersichtlich werden zu lassen, teile ich die Einstellungen für WP Super Cache mal in verschiedene Abschnitte auf.

WP Super Cache Einstellungen - Erweitert Screenshot 1

Folgende Einstellungen sollten hier getätigt werden:

Caching Cache aktivieren
Cache-Auslieferungsmethode Einfach (Empfohlen)
Sonstiges Seiten für bekannte Benutzer nicht cachen. (Empfohlen)
Seiten mit GET-Parametern nicht cachen. (?x=y am Ende der URL)
Komprimiere Seiten, sodass diese schneller an Besucher ausgeliefert werden. (Empfohlen)
Cache neu erstellen. Liefert eine Supercache-Datei an anonyme Besucher aus, während eine neue Datei erstellt wird. (Empfohlen)
304 Not Modified Browser Caching. Stelle fest, wenn eine Seite seit dem letzten Aufruf nicht modifiziert wurde. (Empfohlen)
Erweitert Unterstützung für Mobilgeräte. Externes Plugin oder Theme benötigt. Für mehr Informationen lies die FAQ.
Lösche alle gecachten Dateien, wenn ein Beitrag oder eine Seite veröffentlicht oder aktualisiert wird.
Extra Startseiten-Checks. (Stoppt in sehr seltenen Fällen Startseiten-Caching) (Empfohlen)

Sind alle Einstellungen gemacht, nicht vergessen auf den Button Status aktualisieren klicken. Erst dann werden die Einstellungen aktiv und WP Super Cache verhält sich wie gewünscht.

Expiry-Time & Garbage-Collection

WP Super Cache Einstellungen - Erweitert Screenshot 2

Das Plugin WP Super Cache kümmert sich auch automatisch darum, dass die zwischengespeicherten Seiten nach einer bestimmten Zeit ungültig werden. Sie werden dann gelöscht und neu erstellt. Unter Expiry-Time & Garbage-Collection kann man diese „Müll-Abfuhr“ an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Für die meisten Webseiten sollte bei Zeitüberschreitung ein Wert von 3600 Sekunden eingetragen werden. Das heißt, genau einer Stunde bleiben die Seiten im Cache gültig. Nach dem Ablauf dieser Zeit werden die Seiten für ungültig erklärt und beim nächsten Aufruf durch einen Besucher automatisch neu erstellt.

Akzeptierte Dateinamen & Abgewiesene URIs

Man kann WP Super Cache auch anweisen bestimmte Typen von Seite nicht im Cache zu speichern. Und das ist in manchen Fällen durchaus sinnvoll.

Akzeptierte Dateinamen & Abgewiesene URIs

Wie man im Screenshot sehen kann, möchte ich nicht das Archive, also Kategorien und Schlagwörter (Tags), die verschiedenen Feeds, Suchseiten und auch die Autorenseiten zwischengespeichert werden. Meiner Meinung nach muss man nur Beiträge und Seiten in den Cache laden, die auch für die Besucher interessant sind und deshalb eine kurze Ladezeit haben sollten.

Alle anderen Einstellungen auf dieser Registerkarte müssen nicht verändert werden. Jedenfalls habe ich bisher da nie etwas ändern müssen.

Die Registerkarte CDN lasse ich komplett so wie sie ist. Ich setze kein CDN ein und sehe da bei deutschsprachigen Webseiten auch keinen wirklichen Vorteil, der den Aufwand und die Kosten rechtfertigen würde.

WP Super Cache Einstellungen – Inhalt

WP Super Cache Einstellungen - Inhalt

Auf der Registerkarte Inhalt muss man keine Einstellungen machen, sondern hat Zugriff auf die Cache-Dateien. Hier kann man manuell die abgelaufenen Cache-Dateien löschen oder den Cache leeren. Für beide Aktionen sind entsprechende Buttons vorhanden.

Wer möchte kann sich auch alle Cache-Dateien auflisten lassen. Je nach Größe der Webseite kann diese Liste auch mal etwas länger werden.

Insgesamt bietet dieses Registerkarte aber interessante Statistiken, wie viele Cache-Dateien WP Super Cache überhaupt aktuell erstellt hat.

WP Super Cache Einstellungen – Preload

WP Super Cache Einstellungen - Preload

WP Super Cache bietet eine richtig tolle Funktion: Das Vorladen der Cache-Dateien. Im Normalfall erstellt das Cache Plugin beim ersten Aufruf einer Seite durch einen Besucher eine Cache-Version dieser Seite. Diese wird dann zukünftig an die neuen Besucher ausgeliefert.

Anders ist es bei der Preload-Funktion von WP Super Cache. Hier werden in einem bestimmten Intervall alle Cache-Dateien in einem Rutsch erstellt.

Allerdings nutze ich diese Funktion nur bei kleineren Nischenseiten. Bei einem Blog mit 1000 Beiträgen würde das Vorladen sicher den Server zu sehr beeinträchtigen.

Und das war es auch schon mit den Einstellungen.

Pagespeed optimieren mit WP Super Cache

Ladezeit gemessen nach der Optimierung

Natürlich muss man nach der Optimierung auch das Ergebnis kontrollieren. Hier in meinem Beispiel wieder mit der Nischenseite zum Thema Heißluftfritteuse. Wie man im Screenshot sehen kann, hat sich die Ladezeit, also der Pagespeed, durch die Optimierung mit WP Super Cache deutlich verringert. Gerade mal 544 ms braucht die Startseite noch, um zu laden.

Das freut die Besucher und das freut auch Google. Was will man mehr.

NSC 2018 – Stand 11.02.19 – erste Sales

Wie ich im vorherigen Artikel zur Monetarisierung meiner Nischenseite schon ausgeführt hatte, möchte man mit der erstellten Nischenseite auch Geld verdienen. Im Fall meines Projektes Powerbank-Guru.de soll das natürlich in erster Linie über das Amazon Partnerprogramm geschehen. Dazu müssen aber natürlich auch kaufinteressierte Besucher die Seite finden.

Meine Nischenseite ist jetzt fast zwei Monate im Netz, man könnte also schon mal schauen, wie sich die Rankings so entwickeln. Ging das bei Google früher recht schnell, muss man heute aber ehrlicherweise sagen, dass Google doch mehr Zeit verstreichen lässt, ehe neue Seiten für die verschiedenen Suchbegriffe gelistet werden.

Aktueller Stand laut Google Search Console

Google Search Console Stand 11.02.2019

Ehrlich gesagt habe ich da noch nicht wirklich viel erwartet. Zwar habe ich schon einiges an Content aufgebaut, doch die meisten Besucher kommen, wie bei den anderen Teilnehmern der Nischenseiten Challenge 2018 vermutlich auch, über Teilnehmerliste auf nischenseiten-guide.de.

Aber trotzdem lohnt sich natürlich ein ein Blick in die Google Search Console. Wie man sehen kann, gab es auch schon die ersten 13 Besucher über die Google-Suche. Immerhin 302 Suchbegriffe werden hier aufgelistet bei denen meine Powerbank-Seite irgendwo (meist auf den hinteren Plätzen) gefunden werden kann.

Das ist sicher schon nicht schlecht für diesen kurzen Zeitraum aber, um erfolgreich mit dieser Webseite Geld zu verdienen, noch viel zu wenig Traffic.

Kaum Besucher und trotzdem erste Sales

Amazon Partnerprogramm erste Sales

Obwohl es bisher natürlich noch sehr wenige Besucher sind, die sich über Google auf meine Powerbank-Seite verirren, gab es gestern doch die ersten Sales. Gerade mit meinen Testberichten stehe ich schon recht gut da und über so einen Powerbank Testbericht werden gern die getesteten Produkte auch über Amazon gekauft.

Und das Amazon-Partnerprogramm bietet ja noch einen anderen großen Vorteil. Häufig wird ja nicht nur ein Artikel gekauft, sondern die Käufer stöbern noch auf der Amazon-Webseite herum. So wandert noch der eine oder andere zusätzliche Artikel in den Warenkorb, für die man natürlich auch die Verkaufs-Provision bekommt.

Und so soll es ja auch sein. Wie Ihr sehen könnt, der Anfang ist gemacht. Es ist ein schönes Gefühl, wenn die ersten Sales erfolgt sind, denn man sieht, dass man auf dem richtigen Weg ist. Also DRANBLEIBEN und WEITERMACHEN!

 

NSC 2018 – Monetarisierung

Natürlich möchte man mit seiner Nischenseite auch Geld verdienen. Daher gehören Maßnahmen zur Monetarisierung auch mit zum Prozess der Erstellung einer Nischenseite. Wer bisher noch nichts mit einer Nischenseite zu tun hatte, kann sich vielleicht gar nicht so richtig vorstellen, wie man mit einer Nischenseite überhaupt Geld verdienen kann.

Daher möchte ich hier mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Im Rahmen der Nischenseiten Challenge 2018 versuche ich gerade eine erfolgreiche Nischenseite aufzubauen. Es handelt sich hierbei konkret um das Projekt: Powerbank-Guru.de.

Geld verdienen mit einer Nischenseite

Geld verdienen online mit einer Nischenseite

Welche Möglichkeiten man hat, mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen, hängt natürlich vom Typ der Webseite ab. Denn nicht jede Monetarisierung funktioniert überall gleich gut. Stelle ich bestimmte Produkte vor oder teste sie vielleicht sogar selbst, dann wäre es logisch, dass ich über ein Partnerprogramm beim Verkauf dieses Produktes eine kleine Provision bekomme.

Das wäre dann ein Beispiel für Affiliate Marketing. Und auch das Partnerprogramm von Amazon zählt dazu. Gerade bei Nischenseiten bietet sich diese Form des Geld verdienen an. Wie so etwas aussehen könnte, könnt ihr euch auf meiner Nischenseite anschauen.

Auf Intenso Powerbank S10000 mit 10000 mAh im Test habe ich einen Testbericht zu einer Powerbank von Intenso erstellt. Im Text selbst gibt es Textlinks, die zum Produkt auf Amazon führen. Außerdem gibt es unter dem Testbericht dann, quasi als Zusammenfassung, eine Produktbox mit Amazon-Partnerlinks.

Diese Produktbox wurde mit dem Amazon Affiliate for WordPress* Plugin erstellt, dass ich auf allen meinen Nischenseiten nutze.

Dieses Plugin kann ich nur jedem Nischenseitenbetreiber ans Herz legen. Und das nicht nur, weil ich beim Kauf des Plugins über den Link oben eine kleine Provision bekommen würde ;-), sondern weil das Plugin viele sinnvolle Funktionen bietet. So lassen sich Produktboxen, Bestseller-Listen oder auch Vergleiche damit sehr leicht erstellen.

Bei manchen Themen lohnt es sich auch, die Augen nach anderen Partnerprogrammen offen zu halten. Gerade im Finanzbereich gibt es da sehr interessante Möglichkeiten.

Ist Google Adsense auf einer Nischenseite sinnvoll?

Google Adsense ist eine sehr einfach und gute Möglichkeit, mit der eigenen Webseite den einen oder anderen Euro zu verdienen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich der Einsatz auf einer produktbezogenen Nischenseite, wie es z.B. meine Powerbank-Nischenseite ist, nicht wirklich lohnt.

Eine Monetarisierung mit Google Adsense lohnt sich besonders auf Ratgeber-Webseiten. Und hier auch nur, wenn ausreichend Traffic vorhanden ist. Ich baue z.B. erst dann Adsense in eine Webseite ein, wenn diese mindesten 100 Besucher täglich hat. Eher sogar noch mehr.

Wenn die Besucherzahlen aber hoch genug sind, kann man mit Adsense durchaus gutes Geld verdienen. Es gibt so einige Webseitenbetreiber, die davon leben können.

Monetarisierung auf Powerbank-Guru.de

Bei meiner Nischenseite setze ich ausschließlich auf das Amazon Partnerprogramm. In den Testberichten werden natürlich die jeweils vorgestellten Produkte mit den entsprechenden Detailseiten bei Amazon verlinkt. Außerdem gibt es spezielle Seiten zu aktuellen Angeboten und Bestsellern.

Das funktioniert bei meinen anderen Nischenseiten recht gut und das wird hier bei dieser neuen Nischenseite auch funktionieren. Aber natürlich erst, wenn auch Besucher über Google & Co. den Weg auf meine Webseite finden.

Wichtig ist hierbei nur, das alles passiert nicht über Nacht. Eine Nischenseite muss langsam wachsen und reifen. Wer die Geduld verliert und zu früh aufgibt, hat keine Chance mit seiner Seite Geld zu verdienen.

Und noch ein persönlicher Tipp: Lasst euch nicht einreden, dass man schnell mal eben Geld über das Internet verdienen kann. Das funktioniert nie und macht nur den, der solche unseriösen Tipps und Anleitungen verkauft, reich. Wer dauerhaft mit seiner Webseite Geld verdienen möchte, muss auch Arbeit und Zeit in seine Nischenseite investieren.

NSC 2018 – Stand nach 4 Wochen

So, die ersten vier Wochen meiner Teilnahme an der Nischenseiten-Challenge 2018 sind um. Zeit also man zu schauen, wie der aktuelle Stand meiner Nischenseite ist. Was wurde geschafft, was wurde nicht geschafft und welche Änderungen habe ich im Verlauf des Erstellungsprozesses gemacht.

Natürlich darf man, was die Besucherzahlen und die Einnahmen angeht, nach nur vier Wochen keine Wunder erwarten. Das braucht Zeit. Aber so ein Projekt ist in meinen Augen auch kein Sprint, sondern eher ein Langstreckenlauf.

Der aktuelle Stand meiner Nischenseite

Screenshot Januar Powerbank-Guru.de

Ich bin mit meinem Projekt Powerbank-Guru.de später als die anderen Teilnehmer gestartet. Aber schauen wir uns einfach mal an, wie der aktuelle Stand, jetzt nach vier Wochen, ist.

Wie man am Screenshot schon sehen kann, hat sich beim Design dann doch noch mal etwas getan. Zum Einsatz kommt das Twenty Twelve Theme. Ich setze dieses Theme durchaus gern mal ein, weil es sich zum einen sehr gut anpassen lässt und zum anderen nicht überladen ist. Stichwort Ladezeit. Laut Pingdom Tools lädt meine Startseite in 727 ms. Und das auch ohne Caching Plugin.

Außerdem gibt es auch bei der mobilen Darstellung auf dem Smartphone keine Probleme.

Bei den Plugins sieht es so aus, dass aktuell 17 Plugins dort ihren Dienst tun. Davon gibt es zwei kostenpflichtige Plugins:

Für meine Verhältnisse sind das bei einer Nischenseite relativ viele Plugins aber da es keine negativen Auswirkungen auf die Ladezeit gibt, werde ich das zunächst mal so laufen lassen.

Was wurde bisher geschafft oder nicht geschafft?

Stand heute wurden 5 Seiten und 15 Beiträge veröffentlicht. Die 15 Beiträge teilen sich in 10 allgemeine Ratgeber rund um das Thema Powerbank und 5 echte Testberichte auf. 3 weitere Testberichte sind aktuell in Arbeit. Da kommen mir natürlich meine Hersteller-Kontakte zu Gute, die ich über meine Webseite Dirks-Computerecke in den vergangenen Jahren aufgebaut habe.

Aber natürlich wird da noch einiges an Content kommen. Sowohl Ratgeber als auch immer wieder Testberichte neuer Produkte. Dazu werde ich noch weitere Hersteller versuchen mit ins Boot zu holen.

Screenshot Januar Search Console

In vier Wochen kann man natürlich noch keine wirklich guten Rankings erzielen. Daher fällt der Blick in die Google Search Console auch eher ernüchternd aus. Aber immerhin werden inzwischen 192 Rankings dort erfasst. Die eine oder andere TOP 10 Platzierung ist auch schon dabei aber natürlich noch nicht für interessante Keywords.

Die bisherigen Besucher kamen in erster Linie über die Teilnehmerseite der Nischenseiten-Challenge. Aber es sind auch schon Besucher über externe Verlinkungen und über duckduckgo.com dabei. Interessant.

Was die Monetarisierung angeht, da habe ich mich auf zwei Bestseller-Listen und natürlich Amazon-Links zu den getesteten Produkten beschränkt. Was da sonst noch möglich ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

So gehts mit der Nischenseite weiter

In den nächsten Wochen geht es natürlich mit der Erstellung von interessanten Inhalten weiter. Das Thema bietet dabei ja genügend Möglichkeiten unterschiedliche Arten von Content zu produzieren.

Dann muss ich mir natürlich auch Gedanken über den Linkaufbau machen. Die ersten paar Links wurden bereits gesetzt. Aber das Thema liegt mir nicht so. Mal schauen, was mir da einfällt, denn ohne Links geht es leider nicht.

Kosten und Einnahmen Stand Januar

Da ich bereits Webhosting-Pakete nutze, fallen da eigentlich keine separaten Kosten an. Ebenso bei den kostenpflichtigen Plugins. Aber ich werde hier die Kosten so angeben, als wäre die Powerbank-Seite meine erste Nischenseite.

Ausgaben im Überblick (pro Jahr):

  • wpSEO Classic Lizenz: 29 Euro
  • AAWP Personal: 39 Euro
  • Webhosting PrivatPlus-Tarif bei All-Inkl.com: 71,55 Euro pro Jahr

Das macht also Gesamtkosten von 139,55 Euro auf ein Jahr hochgerechnet. Dem gegenüber stehen bisher natürlich noch Einnahmen von 0 Euro. Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang.

Mal schauen, wie es Mitte Februar aussieht.

NSC 2018 – Pagespeed optimieren

Eine langsame Webseite mag niemand. Wer im Internet Informationen sucht, möchte in der heutigen Zeit nicht mehr lange warten, bis die Inhalte einer Webseite zu sehen sind. Man spricht hier in den meisten Fällen von maximal 2 Sekunden, dann ist der Besucher wieder weg. Aus diesem Grund sollte jeder Webseitenbetreiber die Ladezeit, also den Pagespeed optimieren.

Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man ein großes Portal betreut oder eine kleine Nischenseite. Die Maßnahmen, die man treffen kann, unterscheiden sich nicht voneinander.

Ich möchte Euch heute mal zeigen, worauf ich bei meinen Webseiten achte und wie ich konkret vorgehe.

Pagespeed optimieren bei WordPress

Pingdom Tools Pagespeed optimieren

Als Beispiel schauen wir natürlich auf meine Nischenseite Powerbank-Guru.de. Dieses Projekt baue ich ja exemplarisch im Rahmen der Nischenseitenseiten Challenge 2018 auf.

Bevor man sich an die Optimierung macht, muss man natürlich im ersten Schritt den aktuellen Ist-Zustand feststellen. Den Pagespeed, also die Ladezeit einer Webseite, kann man auf verschiedene Weise messen. Google selbst bietet da ein entsprechendes Tool unter https://developers.google.com/speed/ an.

Ich vertraue hier aber auf die Messung mit den Pingdom Tools. Einfach die Adresse der Webseite eintragen und und bei Test from den Server Europe – Germany – Frankfurt auswählen. Dann den Test starten und kurz Geduld haben. Nach wenigen Augenblicken wird das Ergebnis angezeigt.

Den aktuellen Zustand meiner Powerbank Nischenseite könnt ihr im oberen Screenshot sehen. 350 ms sind hier natürlich ein sehr guter Wert, schließlich habe ich ja bei dieser Webseite bereits den Pagespeed optimiert. Aber alles was unter 1 Sekunde ist, reicht in meinen Augen aus. Man kann es auch übertreiben.

Wie habe ich die Ladezeit meiner Nischenseite optimiert?

Google Pagespeed Messung Screenshot

So jetzt kommen wir aber mal zu den konkreten Maßnahmen, die ich bei der Optimierung der Ladezeit meiner Nischenseite angewendet habe bzw. worauf ich da so achte:

WordPress Theme – so einfach wie möglich

Ganz viel Einfluss auf die Ladezeit hat auch das Design der Webseite bzw. bei WordPress das verwendete Theme. Es gibt Themes die bieten unglaublich viele Funktionen und Einstellmöglichkeiten und sehen optisch total toll aus. Hat man ganz oft bei kostenpflichtigen Premium Themes.

Der Nachteil ist aber, dass ein solches überladenes WordPress Theme natürlich auch die Performance negativ beeinflusst.

Und genau aus diesem Grund sind meine Nischenseite meist auch mit einem kostenlosen WordPress Standard Theme ausgestattet. Auf anderen Nischenseiten von mir habe ich mit dem WordPress Theme Twenty Fifteen sehr gute Erfahrungen gemacht und deshalb kommt es nun auch hier zum Einsatz.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Design ist: man sollte es so einfach wie möglich halten. Keep it simple! Wer zu viele Optionen anbietet, verwirrt den Besucher nur. Der Besucher soll die Informationen, die er sucht, möglichst schnell finden. Im Anschluss sollte er dann ohne Ablenkung auf den Kaufen-Button oder den Affiliate Link klicken.

WordPress Plugins – so wenig wie möglich

Plugins für meine NischenseiteEin weiterer wichtiger Punkt sind die verwendeten Plugins. Bei WordPress lässt sich so ziemlich jede Funktion über ein Plugin nachrüsten. Das ist natürlich Segen und Fluch zugleich, denn jedes Plugin beeinflusst auch die Performance der Webseite. Manche weniger und manche eben auch deutlich mehr.

Deshalb kommen auf meiner Nischenseite nur wenige Plugins zum Einsatz. Aktuell sind es genau 13 Plugins.

Bei meinen Nischenseiten gibt es einige Plugins auf deren Einsatz ich konsequent verzichte.

So sehe ich bei meinen Nischenseiten keinen Nutzen darin Social Buttons zu integrieren. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass relevanter Traffic weder über Facebook, noch Twitter oder einem sonstigen sozialen Netzwerk auf die Nischenseiten kommt. Oder ich stelle mich da einfach zu doof an.

Schlecht für die Performance sind auch Plugins die dafür sorgen, dass unter dem Artikel automatisch Links zu anderen Beiträgen, die thematisch ähnlich sind, anzeigen. Das klappt eh nie so wirklich gut. Da verlinke ich lieber direkt im Content manuell auf passende interne Inhalte.

Zur Grundausstattung einer Nischenseite gehören für mich da wpSEO*, Amazon Affiliate for WordPress*, BackUpWordPress als ein Backup-Plugin, Shortcodes Ultimate und Statify für die Statistik. Dazu noch das eine oder andere Plugin für spezielle Funktionen. Aber wie gesagt, weniger ist mehr.

Caching – WordPress auf die Sprünge helfen

Eine weitere große Hilfe, um den Pagespeed bei WordPress zu optimieren, ist der Einsatz eines Cacheing Plugins. Es gibt da verschiedene wirklich gute Plugins. Hier auf dieser Webseite kommt z.B. WP Fastest Cache zum Einsatz. Über die optimalen Einstellungen für WP Fastest Cache hatte ich bereits einen eigenen Artikel geschrieben.

Auf Powerbank-Guru.de nutze ich ein anderes Caching Plugin. Es handelt sich dabei um den kostenlosen Cache Enabler. Dieses Plugin ist sehr einfach zu konfigurieren und bringt tolle Ergebnisse.

Zusammenfassung und Fazit

Wie man sehen kann, ist es gar nicht so schwer die Ladezeit seiner Webseite zu optimieren. Pagespeed ist zwar nicht alles aber eine kurze Ladezeit hilft den Besuchern und ist inzwischen ja auch ein Rankingfaktor bei Google. Und mit den hier gezeigten Maßnahmen kann man schon einiges erreichen.

Sicherlich lässt sich immer noch mehr herausholen. Aber Aufwand und Nutzen sollten immer in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Auch bei der Pagespeed Optimierung.